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Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun
Apostelgeschichte 17,30
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Wieviel Liebe und Geduld
hat der große Gott geschenkt,
nur durch Buße wird die Schuld
in das Gnadenmeer versenkt!
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Frage:
Hast Du schon aufrichtig Buße über Dein Leben getan und Jesus Christus als HERRN und Retter angenommen?
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Warnung: 1 Joh. 1,9 besagt: `Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt`. Jesus kann uns nur vergeben, wenn wir ihm auch unsere Sünden in Buße und Reue bekennen sowie vom falschen, weltlichen Weg umkehren und fortan IHM nachfolgen.
Der Bibelvers spricht von der Zeit der Unwissenheit d.h. als nur Israel Gottes Licht erhielt, aber dass nun in der Gnadenzeit auch wir Heiden Buße tun sollen. Aber: Diese Gnadenzeit endet mit der Entrückung. Darum kann nur dringlich aufgerufen werden JETZT in Buße zu Gott umzukehren, ehe es `zu spät` ist! |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr ist Gott, und keiner mehrGotteslied zu 1. Könige 18,39
Da das alles Volk sah, fiel es auf sein Angesicht und sprach: Der HERR ist Gott, der HERR ist Gott! 1. Könige 18,39 (Luther 1912) |
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1. Der Herr ist Gott, und keiner mehr;
frohlockt ihm, alle Frommen!
Wer ist ihm gleich? Wer ist wie Er?
So herrlich, so vollkommen?
Der Herr ist groß! Sein Nam´ ist groß!
Unendlich ist und grenzenlos
der Herr in seiner Größe.
2. Er ist und bleibet, wie er ist!
Wer strebet nicht vergebens,
ihn auszusprechen?
Wer ermißt die Dauer seines Lebens?
Wir Menschen sind von gestern her;
eh´ noch die Erde war, war er,
War, eh´ die Himmel waren.
3. Um seinen Thron her strömt ein Licht,
das ihn vor uns verhüllet.
Ihn fassen alle Himmel nicht,
die seine Größ´ erfüllet.
Er bleibet ewig wie er war,
verborgen, und auch offenbar
in seiner Werke Wundern.
4. Wo wären wir, wenn seine Kraft
uns nicht gebildet hätte?
Er kennt uns, kennet, was er schafft,
der Wesen ganze Kette.
Bei ihm ist Weisheit und Verstand,
und Kraft und Stärke;
seine Hand umspannet Erd´ und Himmel.
5. Ist er nicht nah? Ist er nicht fern?
Weiß er nicht aller Wege?
Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn
ein Mensch verbergen möge?
Wölkt keine Schatten um euch her;
Gedanken selbst erkennet er
in ihrer ersten Bildung!
6. Wer schützt den Weltbau ohne dich,
O Herr, vor seinem Falle?
Allgegenwärtig breitet sich
dein Fittich über alle!
Du bist voll Freundlichkeit, voll Huld,
Barmherzig, gnädig, voll Geduld,
ein Vater, ein Verschoner!
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(Gotteslied, Autor: Johann Andreas Cramer (1723 - 1788))
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