|
|
|
|
Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!
Johannes 21,22
|
|
Ich zeig euch das, was schädlich ist,
zu fliehen und zu meiden
und euer Herz von arger List
zu rein`gen und zu scheiden.
Ich bin der Seelen Fels und Hort
und führ euch zu der Himmelspfort.
|
Frage:
Wieso sind Jesu Worte für mich eine eindringliche Mahnung?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft sehe ich auf andere Mitmenschen denen es scheinbar viel besser ergeht als mir; in materiellen Dingen, in der Gesundheit, in der Fitness, in der Partnerschaft und Familie. Auch Gläubigen geht es scheinbar besser in der Nachfolge. Sie haben einen festeren Glauben, weniger Sünden und erbringen vielfältige Früchte.
Aber Jesus ruft nicht nur Petrus, sondern auch mir eindringlich zu, dass mich das alles gar nichts angeht. Es geht mich wirklich nichts an. Wie Jesus mit anderen Menschen, mit anderen Gläubiger umgeht, ist nicht meine Sache. Der Weg eines jeden Menschen ist von Gott einzigartig vorher bestimmt. Das kann und soll sehr entlasten und meinen Blick auf Jesus allein stärken. Ich darf mich ganz fallen lassen und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich lasse den Blick auf andere los. Ich konzentriere mich auf Jesus allein. |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| DankBegnadigungsgedicht zu Psalm 108,4-5
Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern; ich will dir lobsingen unter den Leuten. Denn deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. Psalm 108,4-5 (Luther 1912) |
|
|
Ich durfte, Herr, in vielen Jahren
Deine Barmherzigkeit erfahren.
Du hast mich stets mit Deiner Macht,
Behütet auch in tiefster Nacht!
Wenn ich auch keinen Ausweg sah,
so warst Du mir doch immer nah.
Du zeigtest mir den neuen Pfad,
gabst mir den guten sicheren Rat!
Ich steckte tief in meinen Sünden,
wollt ohne Dich das Leben finden.
Ich habe Dich so oft betrübt,
und trotzdem hast Du mich geliebt!
Ich lerne jetzt, Dir zu vertrauen,
auf Deinen Weg mit mir zu schauen.
Ich leg mich ganz in Deine Hand,
bis Du mich führst ins Heimatland!
|
(Begnadigungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
Copyright © by Johannes Kandel, 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|