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Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung ist, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen, ..
Epheser 1,18
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O Heilger Geist, ewiger Gott,
du höchster Tröster in der Not,
von Herzensgrund ich ruf dich an,
wollst meine Bitt nicht fehlen lan.
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Frage:
Warum scheitern so manche `Erleuchtungsversuche` von Menschen, die sich anmaßen Heilsbringer zu sein?
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Zum Nachdenken: Es gibt so viele Angebote auf dem Jahrmarkt menschlicher Eitelkeiten die durch allerlei Übungen und Mediationen geistliche Erleuchtung bringen sollen. Aber diese Versuche führen in die Irre. Im heutigen Bibelvers ist viel mehr verborgen als die Antwort auf die obige Fragestellung.
Die Erleuchtung der Augen meines Herzens erlebe ich durch den Heiligen Geist. Indem ich in Gottes Wort lese gebe ich dem Heiligen Geist die Möglichkeit, die heilbringenden göttlichen Wahrheiten in mein Herz fallen zu lassen. Gottes Wort wirkt an meinem Herzen und bestimmt zunehmend mein Fühlen, Denken und Handeln. Im Gebet vertraue ich Jesus meine Empfindungen an und lass Ihn teilhaben an meinem Leben. Ich suche Ruhe und Frieden und jage ihnen nach, angeleitet durch den Heiligen Geist. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, dein Name sei gepriesenLobpreislied, Melodie: Gott des Himmels und der Erden
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1. Herr, dein Name sei gepriesen,
wenn du nimmst und wenn du gibst;
du hast tausenfach bewiesen,
wie du freundlich sorgst und liebst.
Ewig sei von uns gedacht
deiner Weisheit, Güt und Macht.
2. Laß die Erde wieder schweigen,
stille sei vor dir die Welt;
in der Demut soll sich neigen,
was bedeckt dein Himmelszelt.
Du allein bist reich und groß,
wir sind elend, arm und bloß.
3. Du verleihst das Kleid der Ehren,
welches unsre Schwachheit deckt;
und zum Staub muß wiederkehren,
was du aus dem Staub erweckt.
Deine Huld und deine Treu
macht allein die Erde neu.
4. Wie du führest unsre Schritte,
ist es gut und wohlgetan;
durch der finstern Zeiten Mitte
zeigst du und die rechte Bahn.
Wenn sich alles von uns kehrt,
hast du Gutes uns beschert.
5. Herr, bewahr den Keim des Lebens
in der rauhen, harten Zeit,
daß der Glaube nicht vergebens
harr auf deine Freundlichkeit.
Unsre Hoffnung, unsre Ruh,
großer Schöpfer. bleibest du.
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(Lobpreislied, Autor: Heinrich Puchta (1808 - 1858))
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