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Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Totenreich seine Augen erhob, da er Qualen litt, sieht er den Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme!
Lukas 16,22-24
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Willst Du enden, wo quälende Hitze herrschen tut,
wo kühlendes Wasser ein nicht zu erhaltendes Gut?
Willst Du ewig leiden am Ort gottloser Leute?
oh Mensch halt ein - und bekehre dich HEUTE!!!
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Frage:
Leidest Du auch so unter der aktuellen Hitzewelle?
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Warnung: Außentemperaturen von über 40 Grad wurden gemeldet und wer wie ich in einer Dachwohnung lebt, weiß kaum wie mit der Hitze zurecht zu kommen, zumal auch nachts die Temperaturen über 20 Grad bleiben. Wasser wird zum wichtigen Gut: Zum Trinken und Kühlen.
Die gute Nachricht: Es ist nur eine zeitlich befristete Hitzewelle und schon kommende Woche sollen die Temperaturen wieder normal werden. Nicht so beim reichen Mann, welcher in seiner Gottlosigkeit starb!
Lieber Leser, der Zeitpunkt wird `todsicher` auch bei Dir kommen, wo `Abgerechnet wird`: Hast Du ohne Deinen Schöpfer gelebt und wirst Du als `Noname` am Ort der Qual enden, deren Hitze nie enden wird - oder wie Lazarus, dessen Name `Gott hat geholfen` bedeutet und von seiner Hinwendung zu Gott zeugt? Sei kein Narr und komme HEUTE zu Jesus. Todsicher wird es ein `zu spät` geben! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Christe, mein Leben, mein HoffenNachfolgelied, Melodie: Lobe den Herren, den mächtigen König
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1. Christe, mein Leben, mein Hoffen,
mein Glauben, mein Wallen
himmlisches Kleinod, das Christen
kann einzig gefallen: richte den Sinn,
treuer Weltheiland, dahin,
Ruhm dir zu bringen vor allen.
2. Einzig Geliebter du Wonne,
dich will ich erheben;
ich will mich gänzlich dir
schenken und völlig hingeben.
Nimmst du mich hin, ist es mein großer Gewinn;
du bist mein Heil und mein Leben.
3. Eines, das nötig, laß mächtig
vor allem bestehen:
Ruhe der Seelen.
Laß alles, was eitel, vergehen.
Nur eine Lust ist mir nun ferner bewußt:
Christus, mir ewig ersehen.
4. Herzog des Lebens, du wollest
mich selber regieren, so daß mein Leben
ich selig und heilig mag führen.
gib du den Geist;
reich, was göttlich nur heißt,
himmlisch die Seele zu zieren.
5. Friedefürst, laß mich im Glauben
dir treulich anhangen;
eile, zu stillen dies Wünschen,
mein höchstes Verlangen.
Von dir nichts mehr, Heiland, ich jetzo begehr:
nimm mich dir selber gefangen.
6. Zentnerschwer sind mir die Bürden,
wo du nicht hilfst tragen;
alles, was irdisch ist,
trachtet die Christen zu plagen.
Laß es denn sein: lebt man nur Christo allein,
er wird die Kraft nicht versagen.
7. Nun denn, so will ich auch immer
und ewiglich hassen Bürden,
die Christum, das Kleinod,
nicht tu sich einfassen.
Er soll mir sein Reichtum und alles allein:
Gott, Gott, wer wollte dich lassen?
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(Nachfolgelied, Autor: Johann Wilhelm Kellner von Zinnendorf (1665 - 1738)
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