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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| Das steinerne HerzGlaubenslebensgedicht zu Hiob 41,16
Sein Herz ist so hart wie ein Stein und so fest wie ein unterer Mühlstein. Hiob 41,16 (Luther 1912) |
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Schon viele Jahre lag ein Stein,
in einem Bache drinnen,
da griff ein Junge dann hinein
und lief mit ihm von hinnen.
Er schlug sogleich den Stein entzwei,
mit `nem großen Hammer dann,
wollte schau’n was da drinnen sei,
was man dort wohl finden kann.
Enttäuscht warf er ihn schließlich fort,
drin war nichts von Wert für ihn,
knochentrocken war alles dort
und nichts was ihm wertvoll schien.
Ward auch der Stein so lange Zeit
von Wasser stets umflossen,
war er doch bisher nicht bereit,
dieses in sich ein zu lassen.
Der Stein – er war recht hart und stumm
und trotz all dem nassen Schein,
vom ganzen Wasser um ihn rum,
kam gar nichts in ihn hinein.
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Was hat das mir zu sagen nun,
was könnte die Botschaft sein?
Gibt es wohl was für mich zu tun,
bin ich gar wie dieser Stein?
Ich bin doch ein „sehr guter“ Christ
verhalte mich „gut“ und „fromm“,
und weil dies halt so üblich ist,
ich auch in Gottesdienste komm.
Doch denk mal nach und sei mal still:
Ist Dein Herz nicht auch aus Stein?
Dringt Gottes Wort, was Jesus will,
in Dein Herz ganz tief hinein?
Manch einer geht in Gottes Haus
mit einem Herzen aus Stein,
und kommt danach dann wieder raus,
grad so wie er ging hinein.
War auch die Botschaft gut und klar,
es änderte nichts im Herz,
die Botschaft rauschte nur vorbei,
bewirkte keinen Sündenschmerz.
Wann willst Du wohl bereit nun sein,
dein Alles Gott zu weihen?
Wann darf Gott tief in Dich hinein,
und Dich von Schuld befreien?
Hör auf mit äußerlichem Schein,
lass Sein Wort Dich durchdringen.
Lass Jesus Herr im Leben sein,
DANN kannst Du „gute“ Früchte bringen!
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(Glaubenslebensgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)
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