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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Aus irdischem GetümmelNachfolgelied, Melodie: Valet will ich dir geben
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1. Aus irdischem Getümmel,
wo Glück und Lust vergeht,
wer ist mein Weg zum Himmel,
dahin die Hoffnung steht?
Wer leitet unser Sterben,
wenn es das Ziel vergißt?
Wer führt durch Tod zum Leben?
Der Weg heißt Jesus Christ.
2. Wenn Irrtum uns befangen,
dein Strahl die Nacht durchbricht,
wie können wir gelangen
zum wahren Lebenslicht?
Getrost, es strömt die Klarheit
von Gottes ewgem Thron,
denn Christus ist die Wahrheit,
der eingeborne Sohn.
3. Wenn bang das Herz verzagt,
die Hoffnung ewger Freuden,
daß einst der Morgen tagt?
Wer stillt der Seele Beben,
wer gibt im Tode Ruh?
Heil! Christus ist das Leben,
führt uns dem Vater zu.
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(Nachfolgelied, Autor: Christoph R. J. Aschenfeldt ( 1792 - 1856)
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