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Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.
Matthäus 7,7
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Für viele Menschen ist es sehr schwer,
zuzugeben, dass sie Hilfe benötigen.
Lieber gehen sie stur auf Abwehr,
zu Gott, dem Heiligen.
ER reicht Dir Seine Hände:
Bitte, suche und klopfe mutig an
und mache mit falschem Stolz ein Ende.
Jesus ist der Herr, der helfen will und kann!
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Frage:
Ist das Gebet für Dich generell eine tragende Kraft geworden?
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Zum Nachdenken: Gebet ist viel mehr als nur eine gute Gewohnheit. Durch Gebet stellst Du den Kraftanschluss Gottes her. Das `Kraftgemisch` hat die `Oktanbezeichnung`: Bitte - Suche - Klopfe! Dir wird aufgetan und Du wirst das finden, was Du gesucht hast; vielleicht auch in einer `unbekannten Verpackung.` Aber was von Jesus kommt, ist immer gut, auch, wenn es sich noch hinauszögern tut.!
`Das Gebet ersetzt zwar keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts anderes ersetzt werden kann.` (Hans von Keler) |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wunderanfang, herrlichs EndeNachfolgelied, Melodie: Alles ist an Gottes Segen zu Off. 22,13
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. Off. 22,13 (Luther 1912) |
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1. Wunderanfang, herrlichs Ende,
wo die wunderweisen Hände
Gottes führen ein und aus.
Wunderweislich ist sein Raten,
wunderherrlich seine Taten,
und du sprichst: Wo wills hinaus?
2. Denke doch: Es muß so gehen,
was Gott weislich heißt geschehen
ihm und dir zur Herrlichkeit.
Ob der Anfang seltsam scheinet,
ist das End doch gut gemeinet;
Friede folget nach dem Streite.
3. Gottes Weg ist in den Flüssen
und in großen Wassergüssen,
und du spürst nicht seinen Fuß.
So auch in dem Meer der Sorgen
hält Gott seinen Pfad verborgen,
daß man nach ihm suchen muß.
4. Gott muß man in allen Sachen,
weil er alles wohl kann machen,
End und Anfang geben frei.
Er wird, was er angefangen,
lassen so ein End erlangen,
daß es wunderherrlich sei.
5. Drum so laß dir nimmer grauen,
lerne deinem Gott vertrauen,
sei getrost und gutes Muts.
Er fürwahr, er wird es führen,
daß du´s wirst am Ende spüren,
wie der dir tut lauter Guts.
6. Du wirst seinen Ruhm erzählen
und nicht vor der Welt verhehlen,
was die blinde Welt nicht kennt.
Er wird dir dein Kreuz versüßen,
daß du wirst bekennen müssen:
Wunderanfang, herrlichs End.
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(Nachfolgelied, Autor: Heinrich Arnold Stockfleth (1643 - 1708))
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