|
|
|
|
Der Jünger ist nicht über seinem Meister; jeder aber, der vollendet ist, wird so sein wie sein Meister.
Lukas 6,40
|
|
Nur Gott und Sein heiliges Wort ganz allein
darf unser geistlicher Meister und Lehrer sein,
denn Menschen können manch Falsches lehren,
drum lasst uns unser Bibelwissen mehren!
|
Frage:
Wer ist Dein Meister?
|
|
|
Zum Bedenken: Die meisten Menschen laufen dem Mainstream als `ihrem Meister` hinterher: Was gesagt wird, wird ungeprüft übernommen. Es erinnert an Matth. 15,14: `Wenn ein Blinder den anderen leitet, werden beide in die Grube fallen`.
Aber auch viele Christen erwählen fehlbare anderen Christen als `Meister` (Gemeindeleiter, bekannte Fromme etc.) - und können laut Bibeltext somit bestenfalls wie diese werden (sofern sie nicht sogar irregeführt werden!) Es gibt nur eine einzige Option für Gotteskinder: Nur Gott und Sein Wort dürfen unser `Meister` sein (auch nicht diese Tagesleitzettel)! Nur an der Quelle bei Jesus bekommt man reines, lebendiges Wasser (Joh. 4,10) - im Flussverlauf kann viel Schlechtes hinzugekommen sein! Es kann daher nur dringend dazu geraten werden täglich intensiv und betend Gottes Wort zu studieren und seinen Glauben allein auf Jesus Christus zu gründen! |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| König, dem kein König gleichetAnbetungslied, Melodie: Schmücke dich, o liebe Seele zu Off. 19,16
Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren. Off. 19,16 (Luther 1912) |
|
|
1. König, dem kein König gleichet,
dessen Ruhm kein Mensch erreichet,
dem als Gott das Reich gebühret,
der als Mensch das Zepter führet,
dem das Recht gehört zum Throne
als des Vaters eingem Sohne,
den so viel Vollkommenheiten
können zieren und begleiten.
2. Himmel, Erde, Luft und Meere
nebst dem ungezählten Heere
der Geschöpfe in den Feldern,
in den Seen, in den Wäldern
sind, Herr über Tod und Leben,
dir zum Eigentum gegeben;
Tiere, Menschen, Geister scheuen,
Menschensohn, dein mächtig Dräuen.
3. In des Gnadenreiches Grenzen
sieht man dich am schönsten glänzen,
wo viel tausend treue Seelen
dich zu ihrem Haupt erwählen,
die durchs Zepter deines Mundes
nach dem Recht des Gnadenbundes
sich von dir regieren lassen
und wie du das Unrecht hassen.
4. In dem Reiche deiner Ehren
kann man stets dich loben hören
von dem himmlischen Geschlechte,
von der Menge deiner Knechte,
die dort ohne Furcht und Grauen
dein verklärtes Antlitz schauen,
die dich unermüdet preisen
und dir Ehr und Dienst erweisen.
5. O Monarch in dreien Reichen,
dir ist niemand zu vergleichen
an dem Überfluß der Schätze,
an der Ordnung der Gesetze,
an Vollkommenheit der Gaben,
welche deine Bürger haben;
du beschützest deine Freunde,
du bezwingst deine Feinde.
6. Herrsche auch in meinem Herzen
über Zorn, Lust, Furcht und Schmerzen;
laß mich deinen Schutz genießen,
gläubig dich ins Herze schließen,
ehren, fürchten, loben, lieben
und mich im Gehorsam üben;
hier mit ringen, dulden, streiten,
dort mit herrschen dir zur Seiten.
|
(Anbetungslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
|
|
|