Weihnachtsgedichte

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.10.2021

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Gott selbst im Leid lieben, anbeten und loben!

Da stand Hiob auf und zerriss sein Gewand und schor sein Haupt; und er warf sich auf die Erde nieder und betete an. Und er sprach: Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen; nackt werde ich wieder dahingehen. Der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen; der Name des HERRN sei gelobt! Bei alledem sündigte Hiob nicht und verhielt sich nicht ungebührlich gegen Gott.

Hiob 1,20-22

Lasst uns GOTT die Ehre geben,
was auch passieren mag im Leben,
Jesus Christus treu folgsam sein
und für IHN leben ganz allein!

Frage: Was würden Sie zu Gott sagen, wenn Sie an einem einzigen Tag um Hab und Gut und all ihrer Kinder beraubt würden?

Tipp: Hiob wusste nicht, was `hinter den Kulissen` abging: Satans Behauptung, Gott würde nur wegen Segnungen geliebt – nicht aber um seiner selbst willen! Doch Hiob bewies das Gegenteil! Lieben wir auch ohne Gegenleistung oder gar bei Enttäuschung? Nach 1. Kor. 13,5 sucht Liebe nicht das Ihre – sondern selbstlos nur das Wohl des Anderen. Weiter heißt es: `sie lässt sich nicht erbittern`. Gott hat doch alle Macht! Warum lässt er es zu? Werden wir Bitter gegen Gott wegen erfahrenem Leid? Auch heute geschehen weltweit leidvolle Dinge: Lügen, Boshaftigkeiten und Druck durch die Elite – warum lässt Gott es zu? Aber auch: Was passiert aktuell in der unsichtbaren Geisteswelt? Lasst uns Gott vertrauen, auf das Ende schauen und mit Hiob ausrufen: `Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben.` Wie herrlich! Jesus Christus ist der Sieger, A und O, Anfang und Ende und am Ende wird Treue belohnt werden!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=HH9ViWGsYks )

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Heilig Abend

Weihnachtsgedicht zu Lukas 2,14



Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.

Lukas 2,14 (Luther 1912)


Weihnachtsfeier im Familienkreis

Es leuchten die Kerzen, es funkelt der Glimmer,
Miez läuft derweilen gelangweilt durchs Zimmer.
Klein-Erna ist mit der Kerze am spielen,
und Papa darüber die Geduld am verlieren.

Paulchen springt los um's Geschenk zu ergattern,
und schon fällt der Weihnachtsbaum mit großem rattern.
Der schöne Baum: er fällt, es klirrt, es kracht!
Den Abend hat sich Papa anders gedacht.

Oma, Opa greifen erschreckt an die Herzen,
doch zum Glück sind es nur elektrische Kerzen.
Papa ist böse und schimpft laut: "So ein Mist",
und versucht zu retten, was zu retten ist.

Schließlich wird's ruhiger - aber nicht von Dauer,
denn nun ist eines von den Kindern sauer!
Jeder Bub bekam ein Auto, doch einer mit Schaden,
nun gibt es Streit: Jeder will's bessere haben.

Einen Kratzer hatte der Ältere entdeckt,
die Eltern sahen es nicht - es war ganz versteckt.
Oma versucht zu beruhigen, lieb und sacht,
aus dem Radio ertönt derweil: "Oh stille Nacht"

Später sieht man alle um den Tische sitzen,
Papa ist nun am Braten am säbeln und ritzen.
Die Buben raffen sich von den größten Stücken,
die Tochter diätet und ist nicht zu beglücken.

Der Kampf um die Gans geht nun am Tisch weiter,
es gibt auch Wein - die Stimmung wird heiter.
Nachdem schließlich die Schmauserei dann endet,
sich die Familie Richtung Kirche wendet.

Vom Kirchturm her erschallt lauter Glockenklang,
vom Inneren her hört man derweil Chorgesang.
Die Kirche ist sehr voll und geschmückt ganz fein,
und die Familie nun auch nicht mehr allein.

Bei sonstigen Gottesdiensten - bis zuletzt
waren die Stühle frei - jetzt sind sie besetzt.
Ganz hinten ist noch was frei, wohin sie gehen,
die nächsten die kommen müssen schon stehen.

Man sieht es kaum, doch irgendwo ganz vorn
stößt nun jemand ganz kräftig ins Horn,
und schon ertönt feierlicher Trompetenklang,
dazu kommt noch des Chors lieblicher Gesang.

Kaum sind die letzten Töne verklungen,
kommen schon Kinder nach vorne gesprungen.
Ein Krippenspiel steht nun auf dem Programm,
sie spielen das Stück, als der Engel einst kam.

Schließlich ist der Gottesdienst zu Ende,
zum Schluss falten noch mal alle die Hände.
Alles strömt nun wieder eilig nach Haus,
manch einen erwartet noch ein Mitternachtsschmaus.

Langsam neigt sich der Abend dem Ende zu,
die Kinder gehen nun auch langsam zur Ruh,
Papa denkt bereits an die nächsten Tage,
und sorgt sich bereits um die Verkehrslage.

Denn Verwandtschaftsbesuche stehen nun an,
und er bereitet sich vor, so gut er es kann.
Auch Mama hat schon vorher mit bedacht,
an Geschenke für die Verwandtschaft gedacht.

Doch ist das jetzt alles? - sollt man sich nun fragen!
Welchen Sinn macht das durchs Abendprogramm jagen?
Ist bei jedem das Bewusstsein nun erwacht,
was die Bedeutung ist der heiligen Nacht?

Doch denk einmal nach - vielleicht kommst Du noch drauf,
vielleicht nimmt diese Nacht mal einen anderen Lauf.
Doch einen Tipp wollen wir Dir noch geben,
denn es geht letztlich um Dein ewiges Leben!

Jesus kam einst zu uns um uns zu erretten,
die wir alle gebunden an Sündenketten.
Drum ist Er auf die Erde zu uns gekommen!
Hast Du ihn schon in Dein Herz aufgenommen?

Mit dieser Frage nun wollen wir enden.
Dein weiteres Leben liegt in Deinen Händen!
Wir wünschen allen eine gesegnete Zeit,
und hoffen, man sieht sich in der Ewigkeit!


(Weihnachtsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2004)


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(Lukas 21,36)

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