Adventsgedichte

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.01.2026

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durch Jesu Blut ewig mit IHM verbunden

Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.

2. Mose 12,23

Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.

Frage: Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?

Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht.

Adventsgedichte

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Inhalt

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Es adventet die Zeit

Adventsgedicht


Es bläst kalt der Wind, es friert und es schneit,
man merkt es schnell: Es adventet die Zeit.
Über Wald und Flur legen sich weiße Decken,
die Autos fahren nun alle wie Schnecken.

Von irgendwo hört man: "Oh, friedvolle Zeit!"
Weihnachtsbaum kaufen Man weiß halt: Weihnachten ist nicht mehr weit.
Auf Bäumen, Sträuchern und Tannenspitzen
sieht man jetzt immer mehr Schneeflocken sitzen.

Im Mondenschein funkelt so manches Eis,
es weihnachtet sehr, wie nun jeder weiß!
Ein Mann schleppt 'nen Baum, man sieht ihn schwitzen,
doch da rutscht er aus - jetzt ist er am Sitzen.

Im Gestrüpp hört man es knacksen und knistern,
es ist ein Häschen, es sucht nach den Geschwistern.
Schneeflocke für Schneeflocke fällt so dahin.
Mancher freut sich: "Zum Glück bin ich drin."

Drinnen im Haus nun beginnt emsiges Treiben:
Die Tochter schneidet den Stollen in Scheiben.
In der Küche formt Mama Lebkuchenherzen,
im Wohnzimmer kämpft derweil Papa mit Kerzen.

Das Baby ist begeistert und ganz auf Touren,
es fand Mamas Schminke - man sieht's an den Spuren.
Im Kamin knistert und brennt hell das Feuer,
Opa liest stöhnend Zeitung: "Das Öl wird teuer."

Oma sucht überall nach dem Krippenkind,
damit alle Figuren beieinander sind.
Und Klein-Erna will es gar nicht gelingen,
zu erkunden, was das Christkind wohl wird bringen.

Es ist eine Zeit der Geschäftigkeit und Eile,
nur Miez sitzt auf dem Sofa und hat Langeweile.
Aus der Ecke kommt Wuffti jetzt angekrochen,
man sieht ihm an: Er hat den Braten gerochen.

Von Ferne schallt rüber der Glockenklang,
im Radio hört man 'nen Weihnachtsgesang,
es ist das bekannte Lied der "Stillen Nacht" -
doch da hat was im Wohnzimmer furchtbar gekracht.

Der Weihnachtsbaum fiel, man hört Papa schimpfen
und obendrein noch den Baum verwünschen.
Miez schlummerte ein, jetzt ist sie erwacht,
erkennt die Gefahr und verschwindet nun sacht.

Es ist ja die "Vorzeit", der friedvolle Advent,
man kann es auch sehn: Eine Kerze brennt.
Doch halt einmal ein: Ist uns denn noch klar,
was eigentlich der Sinn dieser Feier war?

Es geht um die größte Geschichte der Zeiten.
Dafür will man das Fest vorbereiten.
Gott schickte Jesus, den Retter, seinen Sohn,
der kam herab, verließ des Vaters Thron.

Er kam auf die Erd', um Frieden zu geben
allen, die nach seinem Wort wollen leben.
Jesus Christus und Friedefürst wird er genannt,
hast du den Erlöser denn auch schon erkannt?

Ist bei dir schon dieser Friede eingekehrt,
von dem uns die Bibel ausführlich lehrt?
Wir wünschen nun allen besinnliche Stunden
hier und dort in Familienrunden!


(Adventsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)


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