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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
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| Nach trüberen Novembertagen ...Weihnachtsgedicht
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...lädt der Dezember wieder ein,
uns wie ein Kind aufs Fest zu freun.
Kamingeknister, Kerzenschein
und der Genuss von rotem Wein
bringen Tage froh zurück,
einfühlsame voller Glück.
Wieder probt der Vater Lieder
auf dem Klavier von Tante Frieda.
Mutter sorgt für die Gerüche,
backt still Kekse in der Küche.
Oma liest den Enkeln vor.
Opa übt im Kirchenchor.
Jeder heimlicht vor sich hin,
hat viel Gutes jetzt im Sinn,
packt Geschenke sorgsam ein,
legt auch Worte mit hinein.
Tannen- und der Weihrauch Duft
reichern festlich an die Luft.
Und im adventlichen Verlauf
steigt ein Gefühl von Sehnsucht auf,
die Sehnsucht nach der Heil'gen Nacht,
die Gott uns zum Geschenk gemacht
in seinem Sohne Jesus Christ,
der aller Welt Erlöser ist.
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Bärbel M. A. Roese, 2008)
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