|
|
|
|
...weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.
Apostelgeschichte 17,31
|
|
Jesus nur alleine sei mein Losungswort!
Nein, von meinem Heiland geh ich nicht mehr fort.
Er gab mir die Kindschaft, nahm mich auf und an:
o wie bin ich fröhlich, daß ich`s glauben kann!
Mir ist`s unbegreiflich und zu wunderbar;
nein, ich kanns nicht fassen, wie es möglich war.
|
Frage:
Gott hat den Tag des Gerichtes festgelegt - wie kann ich nur bestehen?
|
|
|
Zum Nachdenken: So wie Paulus den Menschen in Athen Wegweisung gegeben hat, brauchen auch wir Gewissheit insbesondere hinsichtlich der unmittelbar bevorstehenden Erfüllung göttlicher Prophetie. Gott selbst hat den Tag des Gerichtes festgelegt. Dieser Tag wird kommen und niemand kann ihn aufhalten oder entkommen. Wir können den von Gott festgesetzten Tag nicht errechnen. Aber wir sollen jederzeit bereit sein. Der gesamte Erdkreis wird gerichtet werden.
Wohl dem, der Jesus Christus und Seine Gerechtigkeit angenommen hat. Gott blickt auf Jesus und nur durch Ihn erlange ich die Gerechtigkeit die vor Gott gilt. Mehr aber auch nicht weniger brauche ich, um das ewige Leben zu erlangen. Ich möchte demütig meinem Freund, Bruder und HERRN Jesus Christus vertrauen und mich an Ihn klammern. Was anderes habe ich nicht. Nichts kann dieses Vertrauen in Jesus ersetzen. Ich will Jesus loben und preisen für Seine Gegenwart und unendliche Liebe. |
| Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Herr, versammelt sind wir hierGemeinschaftslied zu Apg. 16,14
Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, daß sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward. Apg. 16,14 (Luther 1912) |
|
|
1. O Herr, versammelt sind wir hier,
wie Kinder um ein Licht,
zu hören, was Dein Wort von Dir
zu unsern Herzen spricht.
2. Nun gib uns wie der Lydia
ein offnes Herz und Ohr!
Und sei Du bei uns selber da,
dring durchs verschloss´ne Tor!
3. Wir wollen hören, rede Du
durch Deines Mundes Laut.
Du schließest dem Dein Wort nicht zu,
der gerne sich erbaut.
4. Ach, bleib bei uns, Herr Jesu Christ,
in dieser Abendzeit
und bis es heit´rer Morgen ist
in sel´ger Ewigkeit!
|
(Gemeinschaftslied, Autor: Chr. Heinr. Zeller (1779 – 1860))
|
|
|