|
|
|
|
Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
|
Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
|
|
|
Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Meine Seele in der HöhleLied zu Psalm 112,4
Den Frommen geht das Licht auf in der Finsternis von dem Gnädigen, Barmherzigen und Gerechten. Psalm 112,4 (Luther 1912) |
|
|
1. Meine Seele in der Höhle
suchet dich im dunkeln Licht.
Jesu, eile und erteile
mir dein tröstlich Angesicht.
Auf mein Flehen lass dich sehen
und verbirg dich länger nicht.
2. Ich empfinde, meine Sünde
sei an dem Verlieren schuld;
ich gestehe dies und flehe
um Vergebung, um Geduld
Du mein Leben, kannst mir geben
neue Gnade, neue Huld.
3. Ach von Herzen und mit Schmerzen
such ich dich, mein Trost und Heil!
Wie so lange machst du bange
meiner Seele! Komm in Eil,
lass dich nieder, komme wieder,
meines Herzens bester Teil.
4. Ich will künftig mehr vernünftig,
minder unbedachtsam sein;
dich zu lieben, mich mehr üben,
komme in mein Herz hinein.
Welcher Segen ist zugegen,
wenn es heißt: Du mein, ich dein!
5. Führe, leite, vollbereite
mich, wie du mich haben willst;
gib mir Klarheit, Geist und Wahrheit,
dass ich gleich sei deinem Bild,
dass man merke, meine Stärke
sei in dir, und mir mein Schild;
6. bis im Lichte dein Gesichte
mir sich droben völlig zeigt,
wann die Deinen nicht mehr weinen
und die Klagestimme schweigt,
weil die Sorgen sich verborgen,
welche hier den Mut gebeugt.
|
(Lied, Autor: Magdalena Sibylla Rieger 1707 - 1786))
|
|
|