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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
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| Ist Weihnachten eine Lüge?Weihnachtsgedicht
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Papi, sag, kommt eigentlich das Christkind
auch zu den Soldaten die im Krieg sind?
Mein Kind, zu dieser und deinen auch sonst guten Fragen
möchte ich heute die Antwort wagen.
Ich hoffe ich finde an diesem Orte
für dein Verständnis die richtigen Worte.
Kind, höre: Dieses Christkind von dem wir hier sprechen
kam in die Welt um drin zu zerbrechen.
Es ist der lebendige Gottessohn,
der am Kreuze einst trug unserer Bosheit Lohn.
Es ist auch der Mensch, den der Tod nicht gehalten.
Nun möchte er gern unser Leben gestalten.
Kind, höre: das Angebot Gottes ausschlagen
das ist die Ursache für unser Plagen.
Nur deshalb, mein Kind, nämlich durch Bosheit und Neid
des Geschöpfes gibt es die Kriege und Streit.
Und darüber hinaus ist der Mensch so geblendet,
dass er den Sinn des Christfestes wendet.
Kind, höre: Der Menschen Versagen will Jesus heilen,
sie zum Guten anhalten und mit ihnen teilen.
Deshalb gibt er gerne gerade den Bösen,
denen die streiten und kriegen, um sie zu erlösen.
Merke auf, das Jesuskind schenkt sich den Schlechten
und eben nicht all den Selbstgerechten.
Kind, höre: Wer sich in Gottes Licht erkennt als verloren,
der wird adoptiert und zum Kinde erkoren,
gleichgültig wie böse er war oder ist.
Der Mensch wird durch bewusste Umkehr zum Christ
und insofern beschenkt vom Christkind allein.
Das ist unser Grund zum Feiern und Freu’n.
Kind, höre: Wer so beschenkt ist der darf jetzt auch schenken
und das ganze Jahr an die Armen denken,
besonders an solche, die Christus nicht kennen
obwohl sie sich oft sogar Christen nennen,
aber dann auch an jene, die notvoll entbehren,
um ihnen Kleidung und Brot zu gewähren.
Mein Kind, verstehe: Dereinst wurden die Schritte der Weisen gelenkt
und von ihnen das Kind in der Grippe beschenkt.
So darf es sein. Wir sollten stets 'Danke' sagen
und uns nicht über zu wenig Geschenke beklagen,
denn unser größtes Geschenk ist Christus allein.
Er will unsere Freude und Mittelpunkt sein.
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(Weihnachtsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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