|
|
|
|
Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN für immer.
Psalm 23,6
|
|
Gutes und die Barmherzigkeit
folgen mir nach im Leben,
und ich werd bleiben allezeit
im Haus des Herren eben
auf Erd in christlicher G`mein,
und nach dem Tode werd ich sein
bei Christus meinem Herren.
|
Frage:
Habe ich ewige Sicherheit bei Jesus?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang - wie zwei Engel. Eine großartige Verheißung, deren Erfüllung ich in meinem Leben erlebt habe und immer wieder erlebe. Im großen und im kleinen erkenne ich die Hand Jesu; ER führt, leitet und bewahrt. Auch in brenzligen Situationen erlebe ich Seine Bewahrung. Demütig und dankbar erkenne ich Jesu Fürsorge. Als selbstverständliche Folge kann ich doch nur im Hause des Herrn bleiben. Wo bekomme ich sonst Hilfe? Würde ich mich auf Menschen verlassen, blieben Enttäuschungen nicht aus. Würde ich mich auf mich selbst verlassen, würde ich scheitern. Ich erkenne in allen Dingen Jesu Barmherzigkeit, die mich fest bei Jesus verweilen lässt. Weil mir durch Ihn alles geschenkt ist, was ich zum ewigen Leben brauche. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| In dunkler Nacht kein Raum für DichWeihnachtsgedicht
|
In dunkler Nacht kein Raum für Dich -
so war‘s in Bethlehem.
Dort zeigte Deine Liebe sich,
doch wurd‘ sie abgelehnt.
Allein in einem Stall empfing
die Welt Dich, den Erretter.
Nicht sehr ihr Herze an Dir hing;
sie sah nur Sündenketten.
Bei dunkler Nacht, ganz müd‘ und matt
Maria, Josef klopften;
doch war kein Platz dort in der Stadt,
vergeblich sie nur hofften.
Im Stall, bei Krippe, Sternenschein
sie fanden ihre Stätte.
Geboren wurd‘ das Kindelein,
das sollte uns erretten.
Bei dunkler Nacht kein Raum für Dich -
so ist es ja auch heute.
Es wollen hör‘n Dein Klopfen nicht
die sünd‘belad‘nen Leute.
Du klopfst, fürwahr, voll Liebe an,
doch musst Du weitergehen
Du klopfst, ermahnst so ernstlich oft,
doch Du musst draußen stehen.
Oh Retter, klopfe bitte laut,
an Herzen und Gewissen;
damit es niemand‘ schmerzlich graut,
selbst draußen steh‘n zu müssen.
|
(Weihnachtsgedicht, Autor: Julia Steinbaron, 2023)
Copyright © by Julia Steinbaron, 2023, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|