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Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm steht, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
Johannes 5,6
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Regier du uns mit starker Hand,
auf dass dein Werk in uns erkannt,
dein Name durch glaubreich Gebärd
in uns heilig erweiset werd.
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Frage:
Was kann ich tun, wenn mich alte Verletzungen zu lange festhalten?
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Zum Nachdenken: Seelische Verletzungen, die Menschen einem antun, können viele Jahre mein Leben beherrschen und mich regelrecht krankmachen. Auch wenn wir vom Willen her den Menschen vergeben (siehe Vaterunser; Matth. 6,12) fällt es unsagbar schwer, diese loszuwerden; auch wenn man allerlei Versuche unternommen hat.
Jesus fragt in dem Gleichnis direkt, ob ich gesundwerden will. Will ich wirklich meine Verletzungen loslassen oder sollten sie weiterhin meine Identität bestimmen? Ich bringe meine Verletzungen zu Jesus und lege sie im Gebet am Kreuz ab. Ich flehe inständig um Seine Gnade die Befreiung schenkt. Jesus antwortet, indem ER mich von den Verletzungen befreit. ER stellt mich auf einen weiten Raum. ER nimmt mir meine Verletzungen ab und löst das Altvertraute das meine Seele gequält hat. Darauf vertraue ich. Ich kann wieder durchatmen. Und ich danke meinem Schöpfer für Seine befreiende Gnade. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| TränenTrostgedicht zu Psalm 84,7
die durch das Jammertal gehen und machen daselbst Brunnen; und die Lehrer werden mit viel Segen geschmückt. Psalm 84,7 (Luther 1912) |
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(Ein Gedicht über geweinte Tränen. Tränen können sowohl Männer als auch Frauen
- junge und alte -plötzlich und aus heiterem Himmel „übermannen.“ Tränen, ob in kleinen,
fast unscheinbaren Tröpfchen oder wie in Wasserbächen, kommen meist nicht ohne Grund …)
Tränen warum?
Tränen wozu?
Tränen im Leid,
sie gehören dazu!
Tränen im Glück,
sie dürfen sein!
Sei dir gewiss,
du bist nie allein!
Warum Leid,
nicht zur Glück?
Weil Jesus auch dich,
so wie mich,
dann wieder näher
zieht zu sich!
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(Trostgedicht, Autor: Eckhard Chmielewski, 2007)
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