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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Geburt, Muttertagsgedichte, Tischgebete ... | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Familiengedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ehe nach Gottes PlanFamiliengedicht zu Epheser 5,21-33
und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.... Epheser 5,21-33 (Luther 1912) |
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Wie hat es Gott sich ausgedacht,
als Er den Mann, die Frau gemacht?
Zwei sollten eins im Fleische werden
und nicht allein sein hier auf Erden.
Sein Plan, Sein Wille von Anbeginn,
so steht es in Seinem Worte drin,
dass zwei den Weg zusammen geh’n,
sich lieben und sich gut versteh’n.
In Ehrfurcht vor Jesus Christus, dem Herrn,
sollen sie sich unterordnen gern.
In Christus weder Frau noch Mann,
ein jeder sei Ihm untertan.
Die Frau hat den Mann als Haupt erkannt.
Gott hat als Priester ihn ernannt.
Die Frau ist daher stets bereit,
den Mann zu ehren alle Zeit.
Der Mann - will er die Frau recht lieben -
muss sich darin beständig üben.
Gott gibt ihm auch dazu die Kraft,
denn ohne Ihn er dies nicht schafft.
Wenn beide dies dann recht versteh’n,
wird es im Eheleben schön.
Er liebt sie und sie achtet ihn,
das ist für beide ein Gewinn.
Dann endet Hass und Not und Streit,
dann leben zwei in Einigkeit.
Dann gießt sich aus des Vaters Segen
auf allen ihren Lebenswegen.
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(Familiengedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2007, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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