|
|
|
|
Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Leuchten war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall.
Offenbarung 21,10-11
|
|
Die goldene Stadt gleicht einem einzigen Juwel
und ist die Heimat der Erlösten im Himmel.
Die Stadt ist unvergleichlich herrlich
in jeder Beziehung und besteht ewiglich.
Nie haben Kinder Gottes Schöneres geseh´n,
alle, die im `Lebensbuch des Lammes` steh´n!
|
Frage:
Sehnt sich Dein Herz nach diesem himmlischen Wohnort?
|
|
|
Zur Beachtung: Wer hier eine neue Wohnung sucht, muss sich selbstverständlich auch darum bemühen. Zum Himmelswohnrecht gibt es eine ebensolche klare Regel: Nur wer Jesus hier und heute ehrfurchtsvoll in seinem Herzen wohnen lässt, wird auch Eingang im neuen Jerusalem finden. Wer schon jetzt seine Zukunft dort sieht, wird sich für Gottes Prophetie interessieren und mit Vorfreude studieren! (Offb.21-22) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Vom Himmel kam der Engel ScharWeihnachtslied zu Micha 5,1
Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel HERR sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Micha 5,1 (Luther 1912) |
|
|
1. Vom Himmel kam der Engel Schar,
erschien den Hirten offenbar;
sie sagten ihn: „Ein Kindlein zart,
das liegt dort in der Krippen hart.
2. Zu Bethlehem in Davids Stadt,
wie Micha das verkündet hat,
es ist der Herre Jesus Christ,
der euer aller Heiland ist“
3. Des sollt ihr alle fröhlich sein,
dass Gott mit euch ist worden ein.
Er ist geborn eu’r Fleisch und Blut,
eu’r Bruder ist das ewig Gut.
4. Was kann euch tun die Sünd und Tod?
Ihr habt mit euch den wahren Gott;
lasst zürnen Teufel und die Höll,
Gotts Sohn ist worden eu’r Gesell.
5. Er will und kann euch lassen nicht,
setzt ihr auf ihn eu’r Zuversicht;
es mögen euch viel fechten an:
dem sei Trotz, der’s nicht lassen kann.
6. Zuletzt müsst ihr doch haben recht,
ihr seid nun worden Gotts Geschlecht.
Des danket Gott in Ewigkeit,
geduldig, fröhlich allezeit.
|
(Weihnachtslied, Autor: Martin Luther (1483 - 1546))
|
|
|