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.. dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ..
Epheser 3,17
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Gebt, ihr Sünder, Ihm die Herzen;
klagt, ihr Kranken, Ihm die Schmerzen;
sagt, ihr Armen, Ihm die Not!
Wunden müssen Wunden heilen,
Heilsöl weiß Er auszuteilen,
Reichtum schenkt Er nach dem Tod.
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Frage:
Wie kann ich mir das bloß vorstellen, dass Jesus Christus durch den Glauben in meinem Herzen wohnt?
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Zum Nachdenken: Der heilige Gott soll in meinem Herzen wohnen? Wenn ich auf mich schaue, dann bin ich ein sündiger Mensch. Das Fleisch regt sich immer wieder und beherrscht immer wieder mein Denken und Handeln. Lieblose Gedanken, Neid, Streitereien und Verletzungen beherrschen mich. Ich lasse es einfach nicht los. Mein ichbezogenes Verhalten quält mich... und doch: Es tut mir leid. Ich fliehe mit meinen Sorgen, Ängsten und Verletzungen zu Jesus.
Täglich trage ich mein Kreuz und suche aufrichtig die Vergebung Jesu Christi. Ich kann nur aus Seiner Gnade und Barmherzigkeit heraus leben. Und ich glaube fest daran, dass Jesus, der in mir wirkt, Sieger ist über mein Verhalten das dem Willen Gottes widerspricht. Und ich darf dankbar annehmen, dass Jesus gerade in meinem Herzen Wohnung genommen hat, obwohl ich es eigentlich nicht wert bin. |
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| UrlaubFamiliengedicht
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Man packt die Koffer und den Wagen,
dem Alltag "Lebe wohl!" zu sagen,
scheut keine Kosten, keine Mühen,
sich Streß und Hetze zu entziehen.
Man wünscht sich Ruhe und Erholung,
den Urlaub sieht man als Belohnung
für ein Jahr Schaffen und sich Quälen.
Doch lassen sich die Tage zählen,
an denen man beschwingt und heiter,
der alte Trott geht bald schon weiter!
Da wäre es doch angebracht,
daß auch der Alltag Freude macht.
Da wäre es doch wirklich schön,
man könnt den Sinn von allem sehn.
Wie wär´s, wenn wir an allen Tagen
den nach dem Ziel des Lebens fragen,
der Tag und Stunden ausgedacht.
den, der die Welt und uns gemacht?
Er muß doch wissen, was er wollte.
Er kann wohl sagen, was das sollte:
Geboren werden, um zu sterben?
Arbeiten und besitzen für die Erben?
Leben, grad nur um zu leben?
Über andre sich erheben?
Das beste aus dem Leben machen,
erst füllt man sich den eignen Rachen?
Oder IHM die Ehre geben,
seinen Blick zu IHM erheben?
Als Geschöpf den Schöpfer ehren,
IHM die Herrschaft nicht verwehren?
Dunkle Tage würden hell,
helle Tage würden schnell
wieder uns zum Danken bringen,
und wir könnten fröhlich singen,
diesem Gott, der unsre Welt
immer noch am Leben hält.
Ob nun Urlaub oder nicht,
ob quälende Fragen oder freie Sicht,
ob alles normal und ganz alltäglich,
ob froh wie ein Kind, ob kaum erträglich:
Gott hat versprochen, er ist hier,
bei jedem von uns, bei Dir und mir.
Daß wir nicht übersehen den, der uns liebt!
Daß wir IHN lieben, der uns alles gibt!
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(Familiengedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)
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