|
|
|
|
.. dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ..
Epheser 3,17
|
|
Gebt, ihr Sünder, Ihm die Herzen;
klagt, ihr Kranken, Ihm die Schmerzen;
sagt, ihr Armen, Ihm die Not!
Wunden müssen Wunden heilen,
Heilsöl weiß Er auszuteilen,
Reichtum schenkt Er nach dem Tod.
|
Frage:
Wie kann ich mir das bloß vorstellen, dass Jesus Christus durch den Glauben in meinem Herzen wohnt?
|
|
|
Zum Nachdenken: Der heilige Gott soll in meinem Herzen wohnen? Wenn ich auf mich schaue, dann bin ich ein sündiger Mensch. Das Fleisch regt sich immer wieder und beherrscht immer wieder mein Denken und Handeln. Lieblose Gedanken, Neid, Streitereien und Verletzungen beherrschen mich. Ich lasse es einfach nicht los. Mein ichbezogenes Verhalten quält mich... und doch: Es tut mir leid. Ich fliehe mit meinen Sorgen, Ängsten und Verletzungen zu Jesus.
Täglich trage ich mein Kreuz und suche aufrichtig die Vergebung Jesu Christi. Ich kann nur aus Seiner Gnade und Barmherzigkeit heraus leben. Und ich glaube fest daran, dass Jesus, der in mir wirkt, Sieger ist über mein Verhalten das dem Willen Gottes widerspricht. Und ich darf dankbar annehmen, dass Jesus gerade in meinem Herzen Wohnung genommen hat, obwohl ich es eigentlich nicht wert bin. |
| Geburt, Muttertagsgedichte, Tischgebete ... | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Familiengedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| VaterFamiliengedicht
|
Du hast mich in Deinen Armen getragen
und starbst schon früh in meinen ersten Tagen.
Warum musste ich Dich nur so verlieren?
Deshalb kann ich über uns nur spekulieren:
Du predigtest das göttliche Wort,
zogst hin und her von Ort zu Ort,
hast wunderbare Gedichte geschrieben,
erfreut waren alle Deine Lieben.
Du hättst mich erzogen in der Furcht des Herrn
und Christi Liebe war mir nicht fern.
Du hättest mich auf meinem Weg begleitet,
mich von falschen Wegen sanft abgeleitet.
Du hättst Dich gefreut als ich mich bekehrte
und Jesus Christus als meinen Herrn ehrte.
Mein Engagement hättst Du mit Wohlwollen betrachtet
und meinen christlichen Eifer freundlich geachtet.
Wir hätten wohl auch manchen Streit ausgetragen
in meinen politisch bewegten Tagen.
Und hätten uns trotz mancher Plagen
wohl wieder bald ganz gut vertragen.
Du wärst wohl stolz auf mich gewesen,
hättst Du meine Zeugnisse gelesen.
Hättst mich ermutigt, weiterzugehen
und in der Welt meinen Mann zu stehen.
Und wenn ich einst in den Himmel darf kommen
zum Ruheort für alle die Frommen.
Dann werde ich vor Gottvater stehn
und meinen Vater auch wiedersehn.
Und Gott wird antworten auf all meine Fragen,
wird erklären den Sinn aller Plagen.
Er wird mir sagen warum der Vater musste gehen
und ich werde es verstehen.
|
(Familiengedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
Copyright © by Johannes Kandel, 2016, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|