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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Friedrich Adolf Krummacher (1767 - 1845)
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Friedrich Adolf Krummacher wurde 1767 in Tecklenburg geboren.
Friedrich Adolf Krummacher hatte viele Ämter inne gehabt. So war er Konrektor in Hamm, Rektor in Mörs,
Professor der Theologie in Duisburg, Pfarrer in Kettwig, Konsistorialrat und Hofprediger in Bernburg.
Außerdem war er Pastor an der St. Ansgarii in Bremen.
Friedrich Adolf Krummacher war als Parabeldichter bekannt und nahm an der Erweckungsbewegung zu Anfang des 19. Jahrhunderts lebendigen Anteil.
Sein ältester Sohn, Wilhelm Friedrich Krummacher, trat in die Fußstapfen des Vaters und wurde Prediger in verschiedenen Orten und starb als Hofprediger in Potsdam.
Auch der Enkel, Cornelius Friedrich Adolf Krummacher, ging den gleichen Glaubensweg und wurde Hofprediger in Halberstadt und Oberpfarrer in Barby.
1845 starb Friedrich Adolf Krummacher im Ruhestand in Bremen.
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