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Jesus: Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf den Felsen baute.
Matthäus 7,24
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Ein Haus soll allen Stürmen trotzen,
damit es auch lebenslang kann nützen.
Auch unser Leben braucht Standfestigkeit
für eine perspektivarme, ungestüme Zeit.
Klug beraten ist, wer auf Jesu Worte baut
und konzentriert auf Seinen `Bauplan` schaut!
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Frage:
Bist Du auf dem festen Fundament der biblischen Verheißungen (Heilsplan) gegründet?
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Zum Nachdenken: Wer auf Jesus hört und Seinen Willen tut, fürchtet keine vernichtende Unheilflut (auch nicht bei negativen Nachrichten und beängstigten Situationen), die ihn im Leid irgendwann mitreißen könnten. Christus legte bereits das Fundament zu unserer Errettung, die Du und ich nicht verdient haben. Darum gilt diese Frage: Ist ER der Fels in der Brandung* meines und Deines Lebens?
(*gegen alle Anfechtungen u. besonderen Herausforderungen) |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| August Dietrich Rische (1819 - 1906)
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August Dietrich Rische wurde am 5.2.1819 in Minden als Sohn eines Registrators geboren.
Er besuchte zunächst das Gymnasium in Minden, das er 1839 mit dem Abitur abschloß.
Anschließend studierte er Theologie in Halle und Münster, wo er dann im Herbst 1842 und im Herbst 1844 seine beiden theologischen Examina ablegte.
Beeinflußt von August Tholuck (1799-1877) in Halle, dessen Studentenkreis er sich dann anschloss, erlebte er eine persönliche Erweckung.
Die Minden-Ravensberger Erweckungsbewegung beeinflusste ihn nachhaltig.
Er gründete in Jöllenbeck den ersten Jünglingsverein in Minden-Ravensberg.
Außerdem gab er die erste Anregung eines Waisenhauses und war mitbeteiligt an der Gründung des Gütersloher Gymnasiums.
Im Jahre 1849 wurde er als Inspektor der neu gegründeten Evangelischen Gesellschaft für Deutschland nach Elberfeld berufen.
Am 23.22.1852 trat er eine Pfarrstelle in Schwinckendorf (Mecklenburg) an.
Über zehn Jahre schrieb er dort die Sonntagsblätter für die Gemeinden Mecklenburgs.
Am 30.6.1900 zog er nach Ludwigslust, wo er als Kirchenrat i.R. lebte und 1906 starb.
Bekannt wurde er vor allem als Komponist und Texter populärer kirchlicher Volkslieder,
die er besonders für den Gebrauch in außergottesdienstlichen Kinder- und Jugendstunden verfaßt hatte.
Außerdem schrieb er eine Reihe Biographien von Persönlichkeiten aus der Erweckungsbewegung.
Sein Hauptanliegen war die Neubelebung protestantischer Traditionen.
Sein Arbeitsfeld waren in erster Linie die Evangelisation sowie die Kinder- und Jugendarbeit.
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