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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Heiligung & Frucht bringen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligung-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der FeigenbaumHeiligungsgedicht
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Von weitem sah Er einen Feigenbaum,
so prächtig war sein Aussehen, so schön.
Fröhlich der Wind mit seinen Blättern spielte,
es schien, als ob das Laub die Frucht verhüllte.
Dann kam Er näher, hob die Äste an
und fand auch keine einz‘ge Frucht daran.
Der Herr sprach: „Sieh, hinfort soll man dich meiden,
du wirst für alle Zeit unfruchtbar bleiben!
Ab jetzt soll niemand essen deine Frucht!“
Verkündet war das Urteil wie ein Fluch.
An dieses Gleichnis denken manche Leute,
dessen Bedeutung führt zum Streit noch heute.
Gar manchem scheint das Handeln ungerecht
und auch die Worte, die der Herr hier spricht.
Ruhig und sorglos wuchs der Feigenbaum,
bedeckt mit dichtem Laub im freien Raum.
Ich glaube an die Güte meines Herrn,
an Seine Lieb‘ zu allen: nah und fern.
Und kann ich dieses Gleichnis nicht erklären, -
so glaub ich dennoch meines Heilands Lehre.
Viele von uns sind ähnlich ihm gewesen,
so steht‘ s im Evangelium zu lesen,
denn dieser leere Baum - er trägt nur Blätter.
Es scheint, als ob wir Vollständigkeit hätten.
Die Zweige und das Äußere - gesund,
die grünen Blätter rauschen in dem Wind,
doch wenn sich uns der müde Wandrer naht,
hat er für uns das gleiche Wort parat.
Das Aussehen so trügerisch kann sein,
Aktivität ist Eitelkeit und Schein.
Doch offenbart dereinst die Ewigkeit:
unsere Nacktheit und Unfruchtbarkeit.
Der andre wiederum scheint unsichtbar,
von ihm wird kaum gesprochen hier und da.
Ihn achtet Gott, denn er ist, im Vergleich,
an wertvollen und guten Früchten reich.
Der Herr sieht uns nicht wie die Menschen an,
die Herzenstiefe Er nur sehen kann.
Doch wehe dem, der keine Frucht wird bringen,
wer „vorgetäuscht“ hat - dem wird‘ s nicht gelingen.
(Übersetzt aus dem Russischen)
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(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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