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So erkenne auch, dass die Weisheit gut ist für deine Seele; wenn du sie gefunden hast, so hast du eine Zukunft, und deine Hoffnung wird nicht zunichtewerden.
Sprüche 24,14
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Echte Gottesfurcht ist der Weisheit Beginn (*),
drum eil in Buße und Umkehr zu Jesus hin!
Bringe Jesus Deine Sünden und Sorgen,
nur dann gibt es für dich ein herrliches `Morgen`!
(* Sprüche 9,10)
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Frage:
Möchtest Du Wohlergehen und eine herrliche Zukunft haben, ohne dass Hoffnungen zunichtewerden?
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Dringliche Warnung: Aktuell gibt es Massenproteste in vielen Ländern wegen hoher Lebensmittelpreise und jeden Augenblick kann der Nahost-Krieg verheerend losbrechen und die Welt (siehe Jesaja 26,20-21 etc.) in den Weltkrieg reißen. Viele Menschen stecken den Kopf in den Sand und wollen gar nicht sehen wo die Welt nun hinsteuert. Andere schauen erschrocken auf die dramatischen weltweiten Zuspitzungen bezüglich Weltkrieg, Finanzcrash, Energieknappheit, Lebensmittelknappheit etc. und `hoffen`, dass es wieder besser wird. Das wird es aber nicht, denn Gottes Zorngericht steht vor der Tür!
Ganz anderes wahre Gotteskinder: Sie haben nicht nur den Geist der Weisheit (Jesaja 11,2), sondern damit auch die Gewissheit auf die rettende Entrückung mit herrlicher Zukunft bei Jesus (Lukas 21,36; Matth. 25 etc.)! Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn jeden Augenblick kann es `zu spät` sein! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| BarthimäusJesusgedicht
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Seine Jünger um sich her -
ging durch Jericho der Herr,
vieles Volk an Seiner Seite,
jeder wollte Ihn begleiten.
Nebenan am Straßenrand
mit der ausgestreckten Hand,
saß der blinde Barthimäus,
der ein Sohn war des Thimäus.
Ihn umgab die finstre Nacht.
Ohne Ansehen und Macht
war zum Bettler er geworden,
musste für sein Leben sorgen.
Jetzt vernahm sein feines Ohr:
eine Menge zog durchs Tor.
„Was ist los, was ist geschehen?“
Denn er konnte ja nichts sehen.
Jemand ging an ihm vorbei,
sagte, dass es Jesus sei.
„Jesus! - schrie der blinde Mann, -
sieh mich doch in Gnaden an!“
„Schweig!“ - befielen ihm die Leute,
doch er schrie noch immer lauter:
„Davids Sohn, erbarm dich meiner!“
Von den Menschen half ihm keiner.
Doch vernahm den Ruf der Herr
und es jammerte Ihn sehr.
„Welchen Wunsch hast du auf Erden?“
„Herr, ich möchte sehend werden!“
„Stehe auf und sei gesund!“
Er sprang auf zur selben Stund‘.
Ja, das Wunder war geschehen,
Barthimäus konnte sehen!
Nach dem Glauben ihm geschah
und er folgte Jesus nach,
laut pries Gott er für sein Heil,
auch das Volk nahm daran teil.
Wer kann dieses Glück verstehen:
nach der Blindheit - wieder sehen!
Öffne, Herr, auch unsre Augen,
dass wir für den Himmel taugen!
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(Jesusgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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