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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Heiligung & Frucht bringen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligung-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Arbeit im WeinbergHeiligungsgedicht
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Die Frucht des Weinstocks sucht man an den Reben,
direkt am Stamm - da sucht man sie vergebens.
Johannes schreibt, dass wir die Reben sind,
Gott ist der Weingärtner, Er ist um uns bemüht,
dass wir viel Frucht im Leben mögen bringen.
Dies nur sei unser Streben, unser Ringen…
Die Arbeit in dem Weinberg macht viel Mühe,
da gibt es nicht viel Rasten oder Ruhen.
Das ganze Jahr – nur intensive Pflege,
will man gesund erhalten jede Rebe.
Gott, unser Weingärtner, will uns erziehen,
dass Frucht wir bringen und der Sünde fliehen…
Beim Rebschnitt muss der Winzer unterscheiden,
wie weit und welche Rebe wegzuschneiden.
So unterscheidet auch der Herr ganz klar
ein jedes fruchtbringendes Exemplar.
Wer äußerlich sich nur zu Jesus hält,
bleibt ohne Frucht für Gott und für die Welt.
Im Sommer steh’ n die Laubarbeiten an:
mit „Ausgeizen“ der Triebe fängt man an,
die Blätterwand wird dann in Form gebracht,
mehr Freiheit für die Trauben wird geschafft.
Dieser Prozess wird „reinigen“ genannt,
vom Gärtner wird die Schere angewandt.
Dann merken wir: der Herr nur helfen kann.
Doch manche Dinge hindern uns daran,
wobei sie zwischen uns und Gott sich schieben.
Nur Er gibt Halt, entfernt die wilden Triebe,
und schenkt uns Fähigkeiten Frucht zu bringen
für Gott. Das ist ihr Zweck vor allen Dingen.
Und wenn sich dann die ersten Trauben zeigen,
bemüht sich auch der Gärtner, dass sie bleiben.
Vor Wildtieren und Vögel sie beschützen –
ist seine Aufgabe, die muss er nutzen.
Auch unsre Frucht soll bis zur Ernte reifen.
O, könnten wir es doch so recht begreifen!
Man sieht die Frucht nur dann in unserm Leben,
wenn wir fortan von unserer Umgebung,
erkannt als Jesu treue Jünger werden,
Ihm dienen und Ihm folgen hier auf Erden.
Dadurch der Vater auch verherrlicht wird,
wenn wir ein gutes Zeugnis für Ihn sind.
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(Heiligungsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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