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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Heiligung & Frucht bringen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Heiligung-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Sämann streut die gute SaatHeiligungslied zu Matthäus 13,3-9
Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Matthäus 13,3-9 (Luther 1912) |
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1. Der Sämann streut die gute Saat,
Gott gibt das Wachstum, das Gelingen.
Und fällt die Saat auf Ackergrund,
wird sie zur Ernte Früchte bringen.
2. Doch fällt der Same auf den Weg,
wird er zum Fraß der Vögel werden,
weil er dort sichtbar, offen liegt,
nicht tief verwurzelt in der Erden.
3. Und wenn die Saat in Dornen fällt,
wird sie gar bald darin ersticken.
Sie ist gefangen, ist nicht frei,
sie kann sich nicht zur Frucht entwickeln.
4. So achte doch auf Gottes Wort,
das tief in deiner Seele gründet
und lass das Wort die Arbeit tun,
dass Gott an dir bald Früchte findet.
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(Heiligungslied, Autor: Gerhard A. Spingath, 2015)
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