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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Barmherziger GottGottesgedicht
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Ja, mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten. Ich, ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht.
Jesaja 43,24b-25
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Du hast mir viel Mühe und Arbeit gemacht
und dabei nur an Dich gedacht.
Das sprach der lebendige Gott zu Seinem Volk,
doch Seine Weisungen brachten nur wenig Erfolg.
So wandte sich Gott der ganzen Welt zu
und verhieß allen Nationen Ruh.
Der wahrhaftige Gott spricht auch zu Dir und mir,
damit Sein Wort uns leite und sicher führ.
Nur in Jesus Christus kann vergeben werden,
keine belastende Schuld wird Dich mehr gefährden!
Der gnädige Gott will segensreich agieren
mit Seiner Liebe. Werde ich sie reflektieren?
Mir ist Erbarmung widerfahren, Erbarmung deren ich nicht wert;
das zähl ich zu dem Wunderbaren, mein stolzes Herz hat´s nie begehrt.
Nun weiß ich das und bin erfreut und rühme die Barmherzigkeit.
Ich hatte nichts als Zorn verdienet und soll bei Gott in Gnaden sein?
Er hat mich mit sich selbst versühnet und macht durchs Blut des Sohn´s mich rein.
Wo kam dies her, warum geschieht´s? Erbarmung ist´s und weiter nichts!
(2 Strophen aus dem Liedtext von Philipp Friedrich Hiller 1699-1769)
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(Gottesgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2022)
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