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Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben.
Lukas 19,5
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Jesus nimmt die Sünder an;
mich hat er auch angenommen
und den Himmel aufgetan,
dass ich selig zu ihm kommen
und auf den Trost sterben kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Wie hält Jesus Ausschau nach mir?
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Zum Nachdenken: Nicht nur Zachäus, sondern auch ich halte Ausschau nach Jesus. Ich möchte IHM begegnen; immer wieder neu. Ich möchte, dass ER mich sieht; dass ER sich mir zuwendet; immer wieder neu. Mein Innerstes streckt sich aus nach IHM; immer wieder neu. Warum? Weil ich immer wieder sündige.
In der dunklen Welt ist es Nacht und ich brauche das Licht; das Licht Jesu. Das wunderbare Licht erfahre ich immer wieder neu. Auch Jesus hält Ausschau nach mir. ER sieht mich und meine Bedürfnisse. ER will immer wieder neu Gemeinschaft mit mir haben und die schenkt ER mir unverdient und über die Maßen. Jesus nimmt mich Sünder an. In dieser Gewissheit lebe ich, jeden Tag und immer wieder neu. Ich beuge mich demütig davor, dass Jesus nicht müde wird, die Gemeinschaft mit mir zu suchen und zu leben. |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ohne Gott geht´s nicht!Begnadigungsgedicht zu Jesaja 2,7
Ihr Land ist voll Silber und Gold, und ihrer Schätze ist kein Ende; ihr Land ist voll von Rossen, und ihrer Wagen ist kein Ende; Jesaja 2,7 (Schlachter 2000) |
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Warum bildet der autonome Mensch sich ein,
all seine Errungenschaften kommen von ihm allein?
Er kann sich nur aus den Natur-Ressourcen bedienen,
die Gott ihm zur Verfügung stellte. Das sei zu erkennen.
Das wertvollste Gut sind die enormen Bodenschätze,
wie Gold, Silber, Erdöl, Gas, Metall, Mineralien und Erze.
Erde, Holz, Gestein, Wasser sind zum sinnvollen Gestalten.
Rohstoffe, mit denen wir in tausendfacher Weise arbeiten.
Unzählige Ideen, Impulse und Fähigkeiten ohne Ende,
gab Gott dem Menschen zur Verantwortung in die Hände.
Der Mensch ist unfähig, aus dem Nichts etwas zu erschaffen.
Daher gab uns Gott diese reiche Erde, damit wir auf IHN hoffen!
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(Begnadigungsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2021)
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