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Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, habt ihr gehindert.
Lukas 11,52
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Jesus ist kommen, der starke Erlöser,
bricht dem gewappneten Starken ins Haus,
sprenget des Feindes befestigte Schlösser,
führt die Gefangenen siegend heraus.
Fühlst du den Stärkeren, Satan, du Böser?
Jesus ist kommen, der starke Erlöser.
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Frage:
Fehlt es in mancher Predigt an der Erkenntnis der göttlichen Wahrheit?
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Zum Nachdenken: Wenn ich eine Predigt höre, erkenne ich viel zu oft, dass von der Sünde, die die Ursache allen Verderbens ist, nicht die Rede ist. Auch das Erlösungswerk Jesu Christi am Kreuz von Golgatha, das der Schlüssel für das persönliche Seelenheil ist, wird nicht erwähnt.
Es mangelt offensichtlich an geistlicher Erkenntnis. Oder es scheint Menschen zu verschrecken, wenn Gottes Wahrheit und Liebe wider besserer Erkenntnis gepredigt werden. Eine gewaltige Verantwortung steht bei diesen Predigern. Wie oft sehnen sich aber Zuhörer danach, eine Lösung für ihre drohende Verdammnis in einer Predigt zu erfahren? Wie oft lauschen Sünder mit offenem Herzen nach der Liebe Gottes und dem einzig wahren Weg gerettet zu werden? Und mancher Prediger verbreitet nur Wohlfühlparolen die nicht zu Jesus Christus hinführen? Bloß was wird das Ziel sein für derartige Prediger? |
| Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheiten-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die große ReiseLebensweisheitsgedicht zu Hebräer 2,1
Darum sollen wir desto mehr wahrnehmen des Worts, das wir hören, damit wir nicht dahinfahren. Hebräer 2,1 (Luther 1912) |
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Ich bin auf einer Reise,
vergnügt auf meine Weise.
Einfach schön, unterwegs zu sein,
so bin ich mit meiner Zufriedenheit allein.
Ich sitze super gemütlich,
in einem Abteil ganz ordentlich.
Erste Klasse Komfort mit Fensterblick,
plus gutem Service, das find ich schick.
Die Landschaft fliegt nur so vorbei,
ach, wie fühle ich mich so frei.
Genießen tue ich die Fahrt,
Leben, von der schönen Art.
Plötzlich kommt mir in den Sinn:
Wo fahre ich eigentlich hin?
Warum hab´ ich nicht früher daran gedacht,
zu welchem Ziel ich mich hab aufgemacht?
Jedes Vorhaben braucht sein Ziel,
wo man ganz exakt ankommen will.
Was nützen mir die besten Bedingungen,
wenn ich mein Ziel verpasse - mit Folgen!
Drum bin ich ab heute weise
und gebe Gott Platz auf meiner Lebensreise.
Seinen Kursangaben will ich vertrau´n
und am Ziel werde ich Gott schau´n!
Jesus spricht: Ich bin der Weg und
die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
(Johannes 14,6)
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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