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Wohl dem, der sein Vertrauen auf den HERRN setzt und sich nicht zu den Aufgeblasenen wendet und zu den abtrünnigen Lügnern.
Psalm 40,5
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Alle Ehre Gott dem Herrn,
der viele Wunder macht,
der den Seinen ist nie fern
und Sein Volk bewacht.
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Frage:
Setzt Du Dein Vertrauen ganz allein auf den HERRN - oder lässt Du dich von der verlogenen, aufgeblasenen Welt beeinflussen?
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Zur Beachtung: Schon im Jahresanfang wurden zwei total entgegengesetzte Sachverhalte aufgezeigt: Für wahre Gotteskinder gilt die Jahreslosung `Gott macht alles neu` mit allerherrlichsten Zukunftsaussichten, welche unseren Verstand übersteigen (Herrlichkeitsleib, neuer Himmel, neue Erde etc.)! Hingegen für die Weltmenschen begann es zeichenhaft mit apokalyptischen Szenen (Krawalle, Tote etc.)!
Auch der heutige Bibeltext zeigt den Unterschied: Gläubige, die Gott komplett vertrauen (auch der Jahreslosung) und die verlogene, aufgeblasene Welt.
Lasst uns Gott ganz vertrauen: Sein Wort WIRD sich in jeder Hinsicht erfüllen - auch die herrlichen Zukunftsaussichten, dass wirklich ALLES herrlich neu wird! |
| Gebetsgedichte und Gedichte über das Gebet | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was ist beten?Gebetgedicht
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Beten ist Öffnen der Lippen,
glaubensvoll harrend auf ihn,
staunen in stillem Entzücken,
schutzsuchend sich zu Gott fliehn.
Beten ist d a s frei zu sagen,
was unsre Seele bewegt,
dem unsre Nöte zu klagen,
der uns mitsamt der Last trägt.
Beten ist Gott zu bekennen,
auch in der geistigen Welt.
Ihn „meinen Vater“ zu nennen,
der uns am Leben erhält.
Beten ist Priesterdienst üben,
für andre bitten so heiß,
Menschen, die Jesus betrüben –
segnen nach seinem Geheiß.
Beten ist sich hinzugeben,
mit Leib und Seele und Geist.
Den Namen Gottes erheben,
der sich als Retter erweist.
Beten heißt: Satan besiegen,
in Jesu Namen mit Kraft,
niemals wird d e r unterliegen,
der es im Glauben gemacht.
Beten heißt wachend zu stehen,
bis Jesus kommt in der Höh’,
jubelnd wird man ihn einst sehen,
dann ist vorbei alles Weh.
Dort vor dem himmlischen Throne,
wird dann anbetend d e r knien,
der hier geglaubt hat dem Sohne,
Jesus wird ihn zu sich ziehn.
„Würdig Lamm Gottes, - erhoben!
hast uns erkauft durch dein Blut.
Hast aus der Welt uns gehoben,
glücklich, wer still in dir ruht!“
Seine Gemeinde die betet,
erntet jetzt was sie gesät.
Strahlend sie dort vor Gott tretet,
„Preis dir, du hast uns erwählt!“
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(Gebetgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2016)
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