|
|
|
|
Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
|
|
Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
|
Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
|
|
|
Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| ReligionenGedicht zu Johannes 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6 (Luther 1912) |
|
|
Wir gehen heut zum „Markt der Religionen“,
der laut und bunt sich unseren Sinnen preist.
Ein Einkauf sollte sich doch lohnen
und uns die „wahre“ Richtung weist.
Wir treten in den Buddhisten Hain,
hier neigen sich die Köpfe vor dem Buddha.
Sanft und wohlttätig soll er gewesen sein,
untadelig lebend als „Siddharta“.
Der Weg des Hindu ist lang und weit,
geboren und erneut geboren
führt der Weg bis in die Unendlichkeit,
sein Karma geht ja nie verloren.
Fünfmal betet der Muslim
nach dem einen Gott steht ihm der Sinn.
Tief beugt er sich vor ihm,
so hofft er auf des Paradies Gewinn.
An einem schrillen Stand locken die Atheisten.
Sie meinen, dass sie das Weltgeheimniss wüssten,
dass es keinen Gott gibt behaupten sie
und in den Himmel kämen wir nie.
Der moderne Mensch ist ganz verwirrt,
wohin hat er sich bloß verirrt?
Was soll er glauben, an was sich halten?
Wie sein Leben gut gestalten?
Geh zu dem Stand den ein Kreuz beschattet,
ruh Dich aus, vom Suchen ganz ermattet.
Jesus nimmt sich Deiner an,
hat alles für dich längst getan.
Schnell verlöscht der Religionen Licht,
weiteres Suchen lohnt sich nicht.
Folge Jesus, nimm ihn an,
dann hast Du recht und gut getan!
|
(Gedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
Copyright © by Johannes Kandel, 2015, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|