Christliche Themen

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.03.2024

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Wehe, wenn Dein Name NICHT im Buch des Lebens steht!

Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.

Offenbarung 20,15

Wehe, wenn Dein Name NICHT im Lebensbuch steht,
denn wir sehen, wie die Gnadenzeit zu Ende geht!
Nur wer sein Leben Jesus Christus übergeben,
wird einmal mit IHM in der Herrlichkeit leben!

Frage: Steht Dein Name im Buch des Lebens?

Ernstliche Warnung: Egal wie unser Leben aussieht, was wir erreichten, was wir richtig und falsch machten, ob wir viel oder wenig Vergebung brauchen - einzig entscheidend ist, ob wir unser Leben ganz und gar Jesus Christus übergeben haben und IHN als HERRN und Heiland aufnahmen (Joh. 1,12)! Das allein entscheidet über ewiges Leben oder ewige Verdammnis! Darum sagte Jesus z.B. auch in Lukas 10,20: `Doch nicht darüber freut euch, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.` Daher nochmal: `Steht Dein Name im Buch des Lebens?!` Aktuell geht alles zügig Richtung NATO-Russland- und letztlich Weltkrieg und Trübsalszeit zu und wir wissen nicht wie viele Monate Gnadenzeit noch sind oder ob diese gar heute schon endet! Daher die eindringliche Bitte: Falls Du Dich nie wirklich, aufrichtig und mit ganzem Herzen bekehrt hast, dann tue es JETZT! Bitte Jesus DEIN HERR und Erlöser zu sein (siehe auch Link)!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=3737 )

Christliche Themen

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 21 bis 26 -


Toleranz und Gleichgültigkeit


Im Pluralismus unserer Zeit
gibt’s viele Meinungen weit und breit.
Der Lehrer wies uns in der Jugend
auf Toleranz als große Tugend.

Toleranz wird hoch gepriesen,
mit Strenge wird darauf verwiesen,
dass Freiheit, Gleichheit davon leben
wieviel Respekt wir uns denn geben.

Nun haben viele kluge Leute
vom Altertum bis zu uns heute
die „tolerantia“ fein beschrieben,
ein Kampf um sie ist stets geblieben.

Wie weit soll Toleranz denn gehen?
Soll das Böse auch bestehen?
Der Mensch verstrickt sich stets in Schuld,
sollen wir das tragen in Geduld?

Für viele ist das einerlei,
sie machen sich ganz davon frei.
So wie es kommt, so kommt es eben,
Gleichgültigkeit bestimmt ihr Leben.

Fatalerweise sehen’s wir schon
in der Beurteilung von Religion.
Heut ist’s egal, was einer glaubt,
die „Toleranz“ es schon erlaubt.

Man fragt nichts mehr, will gar nichts hören,
ernsthaftes Denken kann nur stören.
Wer Werte und Prinzipien pflegt
wird „tolerant“ ganz abgelegt.

Wenn alles nun „gleich“ „gültig“ ist,
dann ist‘s egal ob einer Christ
oder den Teufel „Meister“ nennt,
die „Toleranz“ ihn anerkennt.

Der Staat muss sich hier fein raushalten,
er lässt die Religionen walten,
sofern sie die Gesetze pflegen
und anderen nicht den Weg verlegen.

Der Christ dies wirklich respektiert
und „tolerant“ sein Leben führt.
Doch er bleibt in seiner Klarheit
und verzichtet nicht auf Wahrheit!

Das wollen viele nicht ertragen
„Intoleranz“! Sie lauthals klagen.
Doch Christen laden höflich ein,
so prüfe jeder ob „Sein“, ob „Schein“.

„Gleichgültigkeit“ ist der Tod des Lebens,
so erlischt das Licht des Strebens.
Nach Wahrheit und des Lebens Fülle,
nach Gottes gutem, heil’gen Wille.

Wir Christen wollen das Leben ganz,
so leben wir auch in „Toleranz“.
Doch bleibt’s für uns auch sonnenklar,
dass Gottes Wort alleine wahr!

(Autor: Johannes Kandel)

  Copyright © by Johannes Kandel, www.christliche-gedichte.de
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Unser Land


Was ist mit unserem Land geschehen?
Manch Bürger kann es nicht verstehen.
Einstmals ein Hort von Sicherheit
von Wohlstand, Kraft, Fortschrittlichkeit.

Doch jetzt – und das seit drei, vier Jahren
haben leidvoll wir erfahren,
dass das, was Deutschland hell gemacht
verdüstert sich zu dunkler Nacht.

Die Gründe hierfür sind Legion,
wir hören täglich viel davon.
Nur wenige will ich klar sagen
weshalb manch Bürger lauthals klagen.

Millionen suchten bei uns Halt,
sie floh’n vor Krieg, Armut, Gewalt.
Das Schicksal vieler bewegt uns sehr,
mit manchen taten wir uns schwer.

Andere Kultur und Religion
belasteten den Bürger schon.
Manch „Gast“ benahm sich schwer daneben,
trachtete gar Bürgern nach dem Leben.

Wer als Muslim kam ins Land,
im „christlich“ Deutschland Hilfe fand,
sollte als Gast hier friedlich leben,
nicht den Islam „siegreich“ erheben!

Wer hier leben will muss wissen:
Sozialstaat ist kein Ruhekissen.
Wie überall auf dieser Welt
gibt’s ohne Arbeit auch kein Geld.

Wir helfen gerne – ohne Frage,
doch wer bei uns seine Tage
verfaulenzt und uns noch verflucht,
hat uns zum letzten Mal besucht.

So sehr auch unser schönes Land
sich längst von Gott kalt abgewandt.
So bleibt es doch, trotz säkular
Christlich geprägt, auch das ist wahr!

Wenn wir als Christen dies alles sehen,
so müssen wir uns eingestehen,
wir sollten viel mehr eifrig beten,
kraftvoll für unser Land eintreten.

Trotz aller Angst und lauten Klagen
müssen wir es stets neu wagen
mit Gott durch unsere Tage gehen,
Er wird’s am besten schon versehen.

Der Herr ist da, zeigt uns die Wege,
gibt Rat auch für des Staates Pflege.
Wir wollen kindlich ihm vertrauen,
zu seiner Ehre Deutschland bauen.

(Autor: Johannes Kandel)

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Vergänglichkeit & Unvergänglichkeit


Die vergängliche Welt
existiert nicht ewig unterm Himmelszelt.
Die Erde mit ihren Ordnungen,
Gesetzen und Regierungen.
Der Menschen Lebenszeit
ist wie ein alterndes Kleid.
Auch die wunderschöne Natur
wird vergehen mit jeder Kreatur.
Geschichtliche Errungenschaften,
wie auch all unsere Bekanntschaften.

“Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich;
was aber unsichtbar ist, das ist ewig.”

Die unvergängliche Ausnahme
ist der allmächtig heilige Gottesname.
Sein ewig himmlisches Reich
entbehrt jeden irdischen Vergleich.
Der dreieinige Schöpfergott
macht antigöttliche Weisheiten zu Spott.
Generationen von Christusgläubigen
dienen freudig Gott, der sie versorgen wird.
Kein Wort Gottes wird je vergehen:
Wir werden nur mit Seiner Wahrheit bestehen!

“Himmel und Erde werden vergeh´n,
aber meine Worte werden nicht vergeh´n!”

2.Korinther 4,18b; Lukas 21,33

(Autor: Ingolf Braun)

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Vergebung

zu Matth. 6,14


Sag, kennst du eins der schönsten Worte?
Das den Menschen ist gegeben.
Es kommt aus des Himmels Orte.
Und es heißt: Vergeben!
Jesus hat es uns gesagt:
"Sei getrost und unverzagt!
Willst du glücklich sein im Leben?
Muss ich dir die Schuld vergeben.

Musst du Sündenlasten tragen?
Mach nicht weiter, - höre auf!
Mit dem Schleppen, mit dem Mühen,
Jesus wartet drauf.
Dass du ihm die Sünden bringst.
Dich auch beugst für dein Versagen.
Er ist einer, der dir löst.
Deine schweren Lebensfragen.

Stehst du länger schon im Glauben.
Und du leidest eine Not.
Lass den Frieden nicht dir rauben.
Schaue fest auf deinen Gott.
Gibt`s mit jemand Zwistigkeiten?
Trag` ihm keine Sünde nach.
Du sollst gerne ihm vergeben.
Hassen bringt viel Ungemach.

Jesus hat auch dir vergeben.
Oh vergiss dies nicht!
Er will Liebeskraft dir geben.
Er ist deine Zuversicht.
Jesus ist der Friedefürst.
Der dir Mut und Hilf` will geben.
Dass du dich noch wundern wirst.
Welche Kraft liegt im Vergeben!

(Autor: Heinrich Ardüser)

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Wer Israel segnet wird selbst gesegnet!

zu 1. Mose 12,3


Wer Israel segnet hier auf Erden,
wird auch letztlich selbst gesegnet werden!
Schon Abraham wurde dies verheißen,
und er konnte Gott schon dafür preisen.

Hast du dich schon zu Israel gestellt -
vor Gott, Menschen und vor der ganzen Welt?
Dann darf man auch freudig diesen Segen
mit folgenden Worten auf dich legen:

„Der Herr segne dich und behüte dich,
sein Angesicht leuchte dir gnädiglich.
Er möge dir seinen Frieden geben.
und sein Antlitz über dich erheben.“

Denken wir mal an die Heidin Rut,
sie war vorbildlich und zu Juden gut.
Ihr gutes Beispiel ist mit Weisheit voll,
und zeigt, daß man Israel segnen soll:

„Dein Volk ist mein Volk“, so sagte sie klar,
und „Dein Gott ist mein Gott“ – wie wunderbar!
Man sieht, dass solch Glauben ein Segen ist:
Sie wurde Stammmutter von Jesus Christ!

Sich gerne „Freund Israels“ zu nennen
und sich klar zu Israel bekennen,
dies lasst uns sagen und praktisch beweisen
und Gott, den Herrn über alles preisen!

(Autor: Rainer Jetzschmann)

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Wir glauben all an einen Gott (Glaubensbekenntnis)

zu Apg. 16,31


1. Wir glauben all an einen Gott,
Schöpfer Himmels und der Erden,
der sich zum Vater geben hat,
daß wir seine Kinder werden.
Er will uns allzeit ernähren,
Leib und Seel auch wohl bewahren,
allem Unfall will er wehren,
kein Leid soll uns widerfahren.
Er sorget für uns, hüt’ und wacht,
es steht alles in seiner Macht.

2. Wir glauben auch an Jesus Christ,
Seinen Sohn und unsern Herren,
der ewig bei dem Vater ist,
gleicher Gott von Macht und Ehren,
von Maria, der Jungfrauen,
ist ein wahrer Mensch geboren
durch den Heilgen Geist im Glauben;
für uns, die wir warn verloren,
am Kreuz gestorben und vom Tod
wieder auferstanden durch Gott.

3. Wir glauben an den Heilgen Geist,
Gott mit Vater und dem Sohne,
der aller Schwachen Tröster heißt
und mit Gaben zieret schone,
die ganz Christenheit auf Erden
hält in einem Sinn gar eben;
hier all Sünd vergeben werden,
das Fleisch soll auch wieder leben.
Nach diesem Elend ist bereit
uns ein Leben in Ewigkeit.

(Autor: Martin Luther (1483 - 1546))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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