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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nun lasst uns Gottes GüteBegnadigungslied, Melodie: Wach auf, mein Herz, und singe
1. Nun lasst uns Gottes Güte
wohl fassen zu Gemüte,
kommt uns erwägen
des frommen Vaters Segen.
2. Eh´ wir ans Licht geboren,
hat Er uns auserkoren,
und in Sein Buch geschrieben
zum Leben und zum Lieben.
3. Da wir noch ohne Regen
uns unbewusst gelegen,
ohn´ Menschenhilf´ und Sorgen,
der Mutter selbst verborgen.
4. Da hat Er uns gegeben
die Glieder und das Leben;
dann auf der Engel Wagen
uns in die Welt getragen.
5. Er hat uns eingenommen
in die Gemein´ der Frommen,
erwählt zu Seinen Erben,
dass wir nicht ewig sterben.
6. Er gibt uns zu kennen
Sein Wort, dass wir Ihn nennen
durch Christum unsern Vater
und gnädigen Berater.
7. Für unsre Sünd´ Er giebet
Sein Kind, so hoch geliebet,
und lässt von allem Bösen
uns wiederum erlösen.
8. Dies lasset uns bedenken,
wenn uns die Sorgen kränken,
dass wer das Größte giebet,
uns auch aufs Höchste liebet.
9. Sollt Er uns was versagen,
wenn wir Ihm gläubig klagen,
was wir an kleinern Gaben
zum Leben nötig haben.
10. Die Vögel in den Lüften,
die Herden auf den Triften,
die Blümelein an den Wegen
uns müssten widerlegen.
11. Er, der sie alle heget
und ihrer pfleget,
sollt´ einen Himmelserben
versäumen und verderben.
12. O Vater, so beschere
zu Deinem Lob und Ehre,
dass wir Dir recht vertrauen
und gänzlich auf Dich bauen.
13. Wenn wir Dich selber haben,
so werden uns die Gaben,
die wir zu diesem Leben,
bedürfen auch gegeben.
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(Begnadigungslied, Autor: Johann Michael Dilherr (1604 - 1669)
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