|
|
|
|
...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
|
|
Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
|
Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
|
|
|
Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gekreuzigter! zu Deinen FüßenAnbetungslied, Melodie: Wie groß ist des Allmächt´gen Güte
|
1 . Gekreuzigter! zu Deinen Füßen
hebt aus dem Staube sich empor
mein Herz, wenn es von Gram zerrissen;
es sucht Dein Herz, Dein Äug' und Ohr:
Dein Herz, die Ruhestatt der Armen,
die niemand sonst erquicken kann,-
Dein Herz, das zärtlich, voll Erbarmen
den Leidenden ist zugetan.
2. Du, unser heil'ger Blutsverwandter,
der einst so heiß für uns geweint,
o Du, mit jeder Not bekannter,
erfahrner Arzt und Seelenfreund!
Eröffne Du Dein Herz dem Matten
als eine stille Felsenkluft,
wo Kühlungen ihn sanft umschatten,
wenn oft ein Schmerz den andern ruft.
3. Dein Äug' mit jenem Blick voll Gnade,
den Du dem Petrus zugewandt,
dass er, verirrt auf dunkelm Pfade,
Dich guten Hirten wiederfand:
Dein Äug' begegne meinem Sehnen,
das aufwärts seine Seufzer schickt;
denn milder fließen meine Tränen,
wenn Du mich, Jesu, angeblickt.
4. O Du, mein freundlicher Regierer,
seitdem ich wall' im Pilgerland!
Sei ferner noch mein treuer Führer
bis zu dem schönen Heimatland!
Halt mir Dein Ohr für alles offen,
was ich Dir klag' im Kämmerlein,
und lass mich stets voll Demut hoffen,
dass es soll Ja und Amen sein!
|
(Anbetungslied, Autor: Christian Adam Dann (1758 - 1837))
|
|
|