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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
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| Jesus kommt wiederTreuegedicht zu Matthäus 24,27
Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. Matthäus 24,27 (Luther 1912) |
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So wie der Blitz die Nacht erhellt,
wird unser Herr einst wiederkommen.
Errettet wird die alte Welt,
erlöset alle Frommen.
Ja, er kommt im gleißend Licht.
Ihr Gläubigen seid wohl bereit,
hält über alle Welt Gericht
und zeigt seine Barmherzigkeit.
Wer ihm geglaubt selbst unter Schmerzen,
der findet sich getröstet nun.
Wer ihm gefolgt mit frohem Herzen,
darf jetzt in seinem Schoße ruh’n!
So werden sich die Häupter neigen
und Jubel steigt hinauf zum Herrn,
die Zeugen Christi nimmer schweigen,
das Paradies ist nicht mehr fern!
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(Treuegedicht, Autor: Johannes Kandel, 2011)
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