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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Gehörst du nun zu Gottes KindernMissionsgedicht
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Gehörst du nun zu Gottes Kindern,
so hab Mitleid mit den verlorenen Sündern.
Dass auch sie den Tod nicht schmecken und genau darum
erzähle ihnen das Evangelium.
Es ist das Wort mit Gottes Kraft,
welches neues Leben schafft.
Auch du hast es einmal vernommen
und hast Christus in dein Leben aufgenommen.
So behalte diese Wahrheit nicht für dich
nutze die Gelegenheit und sprich,
erzähle von der Gnade unseres Herrn.
Sei sein Werkzeug und sei es gern.
Du empfängst dafür deinen Lohn,
doch tu es vor allem für Gottes Sohn.
Sein Opfer für dich war nicht vergebens.
Gemeinschaft mit ihm ist der Sinn des Lebens.
Willst du nicht Mitmenschen in der Ewigkeit verlieren,
so lass sie von dieser Wahrheit profitieren.
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(Missionsgedicht, Autor: Andreas Schomburg, 2011)
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