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Mose, der alte Patriarch, war voll des Lobes,
denn er war ergriffen von der Majestät Gottes.
Er hatte es mit Abertausenden vielfach erlebt,
dass Gott handelt. Dabei kam ER nie zu spät!
Auch Du darfst hilfreiche Erfahrungen sammeln,
die wachsendes Vertrauen im Gauben entwickeln.
Mit Jesus Christus zu sein, ist die biblische Lehre
und gibt Tag für Tag unserem Gott die Ehre!
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Frage:
Trägst Du, lieber Leser, den Wunsch in Deinem Herzen, Gott in Allem ehren zu wollen?
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Zum Nachdenken: Gott zu ehren, ist keine Wissenschaft. Richte schon am Morgen Deinen Blick (Herz) zu Jesus hin. Befiehl IHM Deinen Tag an mit allem, was Dir wichtig erscheint. Sei dankbar und vertraue Deinem Herrn, dass ER Dir in allen Herausforderungen helfen wird. Wende Dich in allen Situationen an Jesus. ER versteht Dich und weiß, welche Hilfe Du gerade brauchst. Danke IHM für SEINE Güte, auch wenn Deine Bitten noch nicht erfüllt wurden. Das ehrt Gott und Du bist auch für heute gesegnet! |
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| KreuzfahrerMissionsgedicht
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Sie zogen aus das Heil’ge Grab zu schützen
im Panzerhemd, mit Schild und Schwert.
Sie glaubten Gottes Gnade zu besitzen,
ein Menschenleben war ihnen wenig wert.
Sie waren von Adel, doch es gab auch schlichte Leute
wie die mit Peter, die voran gegangen.
Er führte eine wilde Meute,
sie sollten nie ins Heilige Land gelangen.
Kreuzritter hofften auf den Ablass ihrer Sünden,
den hatte ihnen der Papst versprochen.
Sie wollten für ihre Seelen Ruhe finden,
doch haben sie die Gebote kalt gebrochen.
Wir wissen nicht wie viele Menschen sie erschlagen,
auf ihrem Wege zur heil’gen Stadt.
Daselbst hat sich ein grausig Blutbad zugetragen,
das in der Chronik kaum eine Parallele hat.
Sie richteten sich ein im Heil’gen Land
und setzten einen König ein.
Doch der regierte nur mit schwacher Hand,
die Herrschaft konnte nicht von Dauer sein.
Muslime haben die letzten Ritter dann vertrieben
aus Akkon, der schönen Stadt am Meer.
Die Kreuzes-Kämpfer wurden aufgerieben,
im Abendland betrauerte man den Ausgang sehr.
Was zeigt uns diese traurige Geschichte?
Von schrecklich falsch verstandener Mission.
Die Ritter machten alles das zunichte,
was uns gelehrt der Christus, Gottes Sohn!
Gott will, dass wir sein Wort ausbreiten,
sanftmütig und mit guten Werken.
Nicht mit dem Schwert für seine Wahrheit streiten,
die Menschen mit dem Evangelium stärken.
Die wahren „Kreuzesritter“ heute,
sprechen Menschen freundlich an,
erzählen von Rettung für alle Leute,
was Jesus für uns hat getan.
Dies Wort ist eine Himmelsmacht,
es überwindet alle Schranken.
Es hat den Menschen Heil gebracht,
für diese Gabe, Gott, wir danken!
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(Missionsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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