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Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn. Er wird´s wohl machen.
Psalm 37,5
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Ein Angebot, dass der Beachtung wert ist,
wo man doch so schnell das Wesentliche vergisst.
Meine Anliegen lege ich getrost, Gott, meinem Herrn hin,
und wie ER mich führt, gibt mir Mut mit dankbarem Sinn.
Das bestärkt mich zu glaubensvoller Gelassenheit,
denn Gottes Antwort ist als Hilfe nie weit!
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Frage:
Vertraust Du Gott immerzu Deine Anliegen an?
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Zum Nachdenken: Auch wenn der Herr schon alles im Voraus weiß, so freut ER sich doch, wenn Du es IHM vertrauensvoll sagst und IHN bittest. Was Dir hilft, wird Jesus Dir gerne geben, jedoch zu Seiner Zeit, wenn ER es als gut befindet. ER hat den Überblick. ER weiß, welche Gebetserhörung wo und wann die größte Freude und nachhaltigen Segen auslöst. Vergiss nicht, IHN zu preisen.
`Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann!` (Hans von Keler) |
| Wintergedichte und Winterlieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Wintergedichte und -lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herrlicher WinterschmausWintergedicht
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Schon wieder hat's geschneit heut' Nacht,
der liebe Gott hat den Schnee sich erdacht,
wie mit Watte, ganz weiß, bedeckt die Natur,
im Sonnenschein alles glitzert nur.
Doch die Vög'lein leiden Hungersnot,
wir sollen sie bewahren vor dem Tod
und streuen ihnen leckeres Futter aus,
dann haben sie einen herrlichen Winterschmaus.
Wir hängen auch Knödel für sie auf,
schon kommen sie angeflogen zuhauf,
schnell hinter den Gardinen verstecken,
sie heimlich beobachten, die Vielfalt entdecken.
Kohlmeisen und Meisen in blau,
Spätzlein, denen ich gerne zuschau',
Buchfinken und Finken in grün,
die einen dick, die anderen dünn,
auch ein Kleiber und sogar ein Specht,
der ist ganz bunt, das ist mir recht.
Auch die Amseln genießen dankbar
mit der ganzen Vogelschar
die leckeren Sonnenblumenkerne,
auch die Knödel mögen sie gerne.
Manchmal gibt es auch Gezänk,
wie bei den Menschen, so ich denk.
„Platz gemacht! Ich will dahin,
damit ich nicht länger hungrig bin!“
Ach, es ist wirklich so wunderschön,
dem lustigen Vogeltreiben zuzusehn.
Von ganzem Herzen bin ich Gott so dankbar
für seine Geschöpfe, die Vogelschar.
Und schon bald zieht wieder der Frühling ein,
dann werden sie für uns singen die Vögelein.
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(Wintergedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2010)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2010, www.christliche-gedichte.de
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