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Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute.
Matthäus 7,26
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Wer Jesus Christus hier verschmäht,
der hat auf losen Sand gesät.
Wer gläubig auf das Kreuz hinschaut,
der hat auf festen Fels gebaut.
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Frage:
Tue ich mit Gottes Wort was ich will, bzw. wie es mir gefällt?
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Zum Nachdenken: Das Wort Gottes zu hören ist das eine. Aber richte ich mich auch danach? Frage ich in allen Lebenslagen nach Seinem Willen? Und wie verhalte ich mich in Anfechtungen, in den Stürmen des Lebens?
In der Rückschau meines Lebens erkenne ich Seine gütige Führung, Leitung und Bewahrung; obwohl ich oftmals eigene Wege gegangen bin. Dankbar darf ich sein für Seine Treue. Auch wenn ich zuweilen rebelliere gegen Seine Führung, will ich mich doch Seinem Willen beugen; auch wenn es manchmal schwer ist. Denn nur Er weiß, was gut für mich ist. Demütig nehme ich alles aus Seiner Hand und betend, ja flehend trage ich alles an Sein Vaterherz. Ja, alles! Denn ich vertraue Ihm, der sich aus Liebe für mich geopfert hat. Wie sollte ER nicht alles in meinem Leben wunderbar führen. Er ist die Lösung meiner Sorgen und Nöte. Nur bei Ihm finde ich die nötige Ruhe und Gelassenheit. |
| Wintergedichte und Winterlieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Wintergedichte und -lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott Lob, die kalte WinterzeitWinterlied, Melodie: Erschienen ist der herrlich Tag
(Zeichnung von Willi Metzger)
1. Gott Lob, die kalte Winterzeit
bringt uns die werte Weihnachtsfreud,
das Jahr geht aus, die Freud ist da,
das Licht, das neue Jahr ist da.
Halleluja!
2. Mein Gott, gib mir das wahre Licht!
Wenn mir gleich Licht und Freud gebricht,
sei du mein Trost, mein Licht und Freud,
daß ich dir sing in Ewigkeit.
Halleluja!
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(Winterlied, Autor: Johann Olearius (1611 - 1684))
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