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Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Philipper 4,6
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Wann immer auch mich Sorgen plagen
weiß ich mich stets von Dir getragen.
Auch wenn es dunkel um mich ist,
Du meines Fußes Leuchte bist.
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Frage:
Welche Sorgen sollen wir an Gott abgeben - und um welche Sorgen sollen wir uns selbst kümmern?
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Zur Beachtung: Um gar nichts sollen wir uns sorgen! ALLES sollen wir vor Jesus bringen, dem ALLE Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist (Matth. 28,18)! Da bleibt nichts übrig!
Aber wie ist es um unser Vertrauen zu Gott bestellt? Erleben wir nicht immer wieder `zurückkommende` Sorgengedanken?
Der Ursprung der Sünde liegt in der Gedankenwelt. So `gebiert` z.B. auch der Begierde-Gedanke letztlich die Sünde (Jak. 1,15)! Es sind unsere Gedanken die uns ängstigen (Daniel 4,2)! Daher sollen wir auch Gedanken zum Gehorsam gegen Christus `gefangen nehmen` (2. Kor. 10,5).
Lasst uns auf unsere Gedanken achten und alle unguten Gedanken (Sorgen, Begierde etc.) gleich vor Jesus bringen d.h. auf IHN blicken (Hebr. 12,2) und IHN um Hilfe bitten, die unguten Gedanken zu stoppen. Dabei sollten wir auch Danksagung nicht vergessen, zumal es unsere Gedanken zu Gottes bereits erfahrer Hilfe lenkt! |
| Lieder mit Lebensweisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| The house of rising sunLebensweisheitslied
(z. T. etwas abgewandelte Übersetzung des Originaltextes)
Es gibt ein Haus in New Orleans,
man nennt es „Sonnenlicht“,
ein Heim für kaputte, arme Jungs,
auch mir ging’s anders nicht.
Meine Mutter, die war Schneiderin,
sie nähte meine Jeans.
Mein Vater war ein Spieler-Mann
dort in New Orleans
Das was ein Spieler einzig braucht,
ist Koffer und Alkohol.
Und glücklich er dann nur noch scheint,
ist er berauscht und voll.
Oh Mutter sag den Kindern all
nicht zu tun, was ich getan.
Es ist ein Elend, Sündenpfuhl,
oh Gott, vergibt den Wahn!
Doch dort im Haus in New Orleans,
ward ich von Schuld befreit,
man zeigte mir den Weg zu Gott -
vorbei die Trunkenheit.
Es gibt ein Haus in New Orleans,
man nennt es „Sonnenlicht“,
ein Heim für kaputte, arme Jungs,
auch mir ging’s anders nicht.
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(Lebensweisheitslied, Autor: Rainer Jetzschmann)
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