|
|
|
|
Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
|
|
Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
|
Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
|
|
|
Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Lieder mit Lebensweisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| The house of rising sunLebensweisheitslied
(z. T. etwas abgewandelte Übersetzung des Originaltextes)
Es gibt ein Haus in New Orleans,
man nennt es „Sonnenlicht“,
ein Heim für kaputte, arme Jungs,
auch mir ging’s anders nicht.
Meine Mutter, die war Schneiderin,
sie nähte meine Jeans.
Mein Vater war ein Spieler-Mann
dort in New Orleans
Das was ein Spieler einzig braucht,
ist Koffer und Alkohol.
Und glücklich er dann nur noch scheint,
ist er berauscht und voll.
Oh Mutter sag den Kindern all
nicht zu tun, was ich getan.
Es ist ein Elend, Sündenpfuhl,
oh Gott, vergibt den Wahn!
Doch dort im Haus in New Orleans,
ward ich von Schuld befreit,
man zeigte mir den Weg zu Gott -
vorbei die Trunkenheit.
Es gibt ein Haus in New Orleans,
man nennt es „Sonnenlicht“,
ein Heim für kaputte, arme Jungs,
auch mir ging’s anders nicht.
|
(Lebensweisheitslied, Autor: Rainer Jetzschmann)
Copyright © by Rainer Jetzschmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|