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Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge
1 Petrus 2,11
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Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.
In der Höh, in der Höh,
meine Heimat ist dort in der Höh.
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Frage:
Wo ist Deine Heimat?
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Zur Selbstprüfung: Gäste und Fremdlinge sind nur auf der Durchreise und Erwerb von Hab und Gut, welches man nicht mitnehmen kann, macht da wenig Sinn. Gotteskinder sind hier auf Erden Fremdlinge und nur auf der Durchreise zur himmlischen Heimat. Jesus sagt daher in Matth. 6,19-20: `Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden … Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel`.
Lasst uns in jeder Hinsicht himmelwärts gerichtet leben und voller Sehnsucht darauf warten endlich den HERRN der Herrlichkeit von Angesicht sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten! |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Licht, geboren aus dem LichteAlltagslied zu Joh. 8,12
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh. 8,12 (Luther 1912) |
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1.O Licht, geboren aus dem Lichte,
o Sonne der Gerechtigkeit:
du schickst uns wieder zu Gesichte
die angenehme Morgenzeit;
drumm will sich´s gehören,
dankbarlich zu ehren
solche deine Gunst.
Gib auch unsern Sinnen,
daß sie sehen können
deiner Liebe Brunst.
2. Laß deines Geistes Morgenröte
in unsern dunkeln Herzen sein,
daß sie mit ihren Strahlen töte
der eitlen Werke toten Schein.
Siehe, Herr, wir wanken;
Tun und auch Gedanken
gehn auf falscher Bahn:
du wollst unserm Leben
deine Sonne geben,
daß es wandeln kann.
3. Verknüpfe mit des Friedens Bande
der armen Kirche schwache Schar.
Halt fern von unserm Vaterlande
Verfolgung, Trübsal und Gefahr:
laß uns ruhig bleiben,
unsern Lauf zu treiben
diese kleine Zeit,
bis du uns wirst bringen,
wo man dir wird singen
Lob in Ewigkeit.
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(Alltagslied, Autor: Martin Opitz (1597 - 1639))
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