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Jesus hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.
Kolosser 2,14
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Hat Jesus schon Deine (Sünden-)Schulden getilgt und ans Kreuz geheftet?
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Aufruf: Derzeit liest man von erschreckenden Überschuldungen westlicher Länder, welche nie rückzahlbar sind und zur extremen Finanzkrise und letztlich Krieg führen werden. Bibelleser wissen angesichts der extrem vielen Endzeitzeichen, dass dies letztlich in der Apokalypse bzw. im Zorngerichtstag Gottes enden wird. Dieser Tag muss somit sehr nah sein!
Viel schlimmer als der Zusammenbruch aller weltlicher Ordnungen und Zahlungssysteme sind aber ganz andere Schulden: der Lohn der Sünde ist der ewige Tod (Römer 5,23) in der Hölle (Matt. 10,28)! Nur Jesus kann uns von Sünden befreien, weil er selbst die Schuld mit Seinem Leben am Kreuz bezahlt hat! Die Gnadenzeit läuft aus, daher komme JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
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| König der KönigeAdventslied, Melodie: Lobe den Herren, den mächtigen König zu Off. 19,16
Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren. Off. 19,16 (Luther 1912) |
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1. König der Könige,
sei uns im Staube willkommen!
Nicht bei den Engeln erscheinest du,
nicht bei den Frommen;
Sünder sind´s nur,
wo du auf niedriger Spur
huldreich den Einzug genommen.
2. Heil uns, das Leben will arm
und in Sanftmut erscheinen;
Herrlichkeit will mit dem Elend
sich liebend vereinen.
Ehre sei dir!
Anders, Herr, würden ja wir
ewiglich nimmer die Deinen.
3. Seliger Anblick, wie mild
auf den irdischen Auen
läßt der Beherrscher der himmlischen
Heere sich schauen!
Seht, er empfiehlt
liebevoll Gruß und Gebet
aller, die kindlich ihm trauen.
4. Komm zu den Deinen, o Herr,
die dich innig begehren!
Feinde noch triffst du genug,
die das Herz uns beschweren;
aber dein Blick
scheucht sie allmächtig zurück.
Hilf uns, du König der Ehren.
5. Hebe dein Antlitz auf
deine versöhnte Gemeinde,
treibe hinweg die Verblendung,
vernichte die Feinde,
bis wir befreit,
ganz dir zum Dienste bereit,
unserm Erlöser und Freunde!
6. Pflanze die Palmen des Glaubens
im Grunde der Seelen,
wo mit den Blüten
sich reisende Früchte vermählen;
Frieden und Ruh,
siegende Hoffnung dazu
laß dem Gemüte nicht fehlen!
7. Komm, Hosianna!
So tönt dir´s von Orten zu Orten.
Komm, Hosianna!
Begrüß uns mit gnädigen Worten!
Dort nach dem Lauf
tu uns in Herrlichkeit auf,
Jesu, die himmlischen Pforten!
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(Adventslied, Autor: Albert Knapp (1798 - 1864))
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