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Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!
Matthäus 18,3
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Lasst uns kindlich glaubend auf Gott schauen
und Seinem heil‘gen Wort ganz vertrauen.
Nur so wird uns Sein Wort aufgeschlossen
und Erkenntnis kommt uns zugeflossen!
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Frage:
Wie lesen Sie Ihre Bibel: wie ein Kind - oder wie ein kritischer Erwachsener?
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Aufruf: Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt: Kindern, denen eine Geschichte vorgelesen wird, glauben nicht nur alles was vorgelesen wird, sondern steigen förmlich in die Geschichte ein und erleben die `Welt` darin damit ganz anders als Erwachsene, welche Geschichten mit skeptischem Abstand betrachten. Man kann es so vergleichen: Ein Erwachsener sieht einen Zug mit Abstand vorbeifahren und beobachtet diesen - ein Kind sitzt hingegen selbst im Zug!
Lasst uns die Bibel wie ein Kind lesen: Nicht nur theoretisch alles für Wahr halten, sondern die Bibel mit ganzem Herzen lieben und mit Herz und Seele in Gottes Wort einsteigen und jedes Detail aufmerksam beachten! Nur so wird uns der volle Segen von Gottes Wort zuteilwerden und die Erkenntnis zunehmen! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Adventslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Willkommen, Davids SohnAdventslied zu Matth. 21,9
Das Volk aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der Höhe! Matth. 21,9 (Luther 1912) |
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1. Sei willkommen Davids Sohn,
der in seines Vaters Namen sich erhebet
auf den Thron über Jakobs Haus und Samen,
welchem Gott ein Reich bestimmt,
dem die Reiche dieser Erden
alle müssen dienstbar werden,
das kein Ende jemals nimmt.
2. Sei gesegnet, teures Reich,
das ein solcher Herr besitzet,
dem kein Herr auf Erden gleich,
der das Recht mit Nachdruck schützet.
Schwinge dich in stetem Flor
groß durch Frieden,
reich an Freuden unter Juden,
unter Heiden mit vermehrtem Glanz empor!
3. Deines Königs Majestät
müsse jedes Volk verehren,
und so weit die Sonne geht,
müsse sich sein Ruhm vermehren.
Selbst der kleinen Kinder Mund
mache zum Verdruß der Feinde
und zur Freude seiner Freunde
seinen großen Namen kund.
4. Schreibe mich, Herr,
auch mit an unter deinen Untertanen;
ich will dir, so gut ich kann,
in mein Herz die Wege bahnen;
ich geselle mich im Geist
zu denselben großen Reihen,
die das Hosianna schreien,
wo man dich willkommen heißt.
5. Jauchzt, ihr Kräfte, freut euch,
seid ermuntert, meine Sinnen!
Jesus und sein Gnadenreich
wird bei euch nun Raum gewinnen.
Kommt und schwört den Huldgungseid,
kommt und süßt den Sohn der Liebe!
Ach daß niemand außen bliebe,
hier, ach hier ist Seligkeit.
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(Adventslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
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