Jahreszeiten und Natur

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 31.08.2026

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Gottes Zorngericht wird Dürre und Zerstörung bringen

Und ich will meinen zwei Zeugen geben, dass sie weissagen werden 1 260 Tage lang, bekleidet mit Sacktuch. Diese haben Vollmacht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihrer Weissagung; und sie haben Vollmacht über die Gewässer, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, sooft sie wollen. Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier … sie töten … Und die auf der Erde wohnen, werden sich über sie freuen und frohlocken und werden einander Geschenke schicken, weil diese zwei Propheten diejenigen gequält hatten, die auf der Erde wohnen.

Off. 11,3-10

Gottes Zorngericht kündigt sich deutlich an,
wie ein jeder überall schon sehen kann!
Drum eile sofort zu Jesus und säume nicht,
ansonsten kommst Du in Gottes Zorngericht!

Frage: Wie sehen die Felder bei Ihn im Umfeld derzeit aus?

Dringliche Warnung: Als ich gestern über eine Anhöhe wanderte sah ich nur kahle, ausgetrocknete Felder - nur ein Feld fiel mir auf, auf welchem noch hellgrün Dürres stand. So wird es der Welt nach der Entrückung doppelt ergehen: Natürliche wie auch geistliche Dürre! Aber so wie noch auf einem Feld etwas stand, wird es zunächst 3,5 Jahre in Israel sein: Während die geistliche Nacht über die ganze Welt hereinbricht wird es in Israel Tag sein mit am Ende 144.000 versiegelten Gotteskindern (Off. 7+12)! (daher auch 1260 TAGE - nicht 42 Monate (Nacht), die erst danach kommen; Off. 13,5)
Laut 1. Thess. 5 gehören Wiedergeborene zum Tag und werden die Nacht nicht erleben, denn Jesus errettet sie vor dem Zorngericht (1. Thess. 1,10), dessen Beginn unzählige Zeichen und Zustände ankündigen! Darum komme BITTE JETZT zu Jesus - es gibt ein `ZU SPÄT`!

Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


Sonnenaufgang am Meer

Jahreszeitgedicht


Schwül war’s gewesen in der Nacht,
sie hatte mir keinen Schlaf gebracht.
So stand ich auf, es war gegen vier,
und schlich mich leise hinaus aus der Tür.
Die Luft, die ich spürte, ich bemerkte es gleich,
war angenehm kühl und sauerstoffreich.

Ich atmete tief, genoss sie sehr
und bog in den kleinen Weg hin zum Meer.
Als ich dort ankam, ich muss nun gesteh’n,
vor Staunen blieb mir der Mund offen steh’n.
Das Meer lag in seiner Schönheit hier,
gleich einem Spiegel, so schien es mir.

Glasklares Wasser, kein Lüftchen sich regte,
einen Fisch sah ich, der sich bewegte.
Vorsichtig setzte ich mich in den Sand,
war ganz alleine an diesem Strand,
genoss den Anblick, die gute Luft,
und sog in mich ein des Meeres Duft.

Ich steckte die Füße ins Wasser hinein,
Dämmerung kam, der Tag schlich herein.
Was sich dann abspielte vor meinen Augen,
kann ich bis heute noch gar nicht glauben.
Das Wunder der Schöpfung erlebte ich pur,
die Vielfalt der Farben in der Natur.

Am Horizont erschien, winzig klein,
der Bogen der Sonne mit ihrem Schein.
Er trug einen Kranz von funkelndem Rot
und beleuchtete zart ein Fischerboot.
Es lag wie ein Teller, flach auf dem Tische,
draussen im Meer, das Netz voller Fische.

Schon kroch die Sonne höher empor,
fast bis zur Hälfte, kam es mir vor.
Mit Strahlen, die wie Arme sich breiten,
um die Welt zu erfassen in ihren Weiten.
Glutrot färbte sich der Himmel vor mir.
Ich sah auf die Uhr: zwanzig nach vier.

Die Müdigkeit war von mir abgefallen,
als ich erblickte den Feuerballen,
der sich gelöst hatte vom Horizont,
um dorthin zu wandern, wo am Tage er wohnt.
Im silbrigen Wasser, das funkelt’ wie Sterne,
sah ich sein Spiegelbild hier aus der Ferne.

Ich war überwältigt von diesem Gescheh’n,
so etwas hatt’ ich bisher nie geseh’n.
Andächtig saß ich und bewunderte nur
die Fantasie des Schöpfers dieser Natur.
Ich konnt’ es nicht fassen und mir wurd’ es klar,
wie vollkommen und schön das alles hier war.

Dann stand ich auf, mit träumendem Blick,
und ging barfuss den Weg wieder zurück.


(Jahreszeitgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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