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Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Psalm 107,1
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Jeder Tag der neu erwacht
wird von Gott gelenkt,
ist genau wie jede Nacht
uns von IHM geschenkt.
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Frage:
Was wären wir ohne Gottes Güte und Freundlichkeit - jeden Tag neu?
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Zum Bedenken: Wir sind von Gottes Güte absolut abhängige Geschöpfe. Ohne Luft, Wasser, rechte Temperatur, Nahrung etc. können wir nicht existieren. Aber auch Bewahrung vor schlimmer Krankheit, Unfall etc. liegen in Gottes Hand. Vor allem unser Seelenheil hängt absolut von Gottes Gnade ab. Was, wenn uns Gott seine Güte und Freundlichkeit entziehen würde? Sollte uns das nicht überaus dankbar machen und dazu bewegen, Gott täglich Lob und Dank darzubringen! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du wesentliches WortJesuslied, Melodie: O Gott, du frommer Gott zu Joh. 1,14
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Joh. 1,14 (Luther 1912) |
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1. Du wesentliches Wort,
vom Anfang her gewesen,
du Gott, von Gott gezeugt,
von Ewigkeit erlesen
zum Heil der ganzen Welt,
o mein Herr Jesu Christ,
willkommen, der du mir
zum Heil geboren bist.
2. Was hat, o Jesu, dich
vom Anfang doch bewogen?
Was hat vom Himmelsthron
dich in die Welt gezogen?
Ach deine große Lieb
und meine große Not
hat deine Glut entflammet,
die stärker als der Tod.
3. Gib, daß ich dir zum Dienst
mein ganzes Herz ergebe,
auch dir allein zum Preis
auf dieser Erden lebe.
Ja, Jesu, laß mein Herz
ganz neu geschaffen sein
und dir bis in den Tod
gewidmet sein allein.
4. Laß gar nichts in mir sein,
was du nicht hast geschaffen;
reut alles Unkraut aus
und brich des Feindes Waffen:
Was bös ist nicht von dir,
das hat der Feind getan;
du aber führe mich,
o Herr, auf ebner Bahn.
5. Das Leben ist in dir
und alles Licht des Lebens;
laß an mir deinen Glanz,
mein Gott, nicht sein vergebens.
Weil du das Licht der Welt,
so sei mein Lebenslicht,
o Jesu, bis mir dort
dein Sonnenlicht anbricht!
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(Jesuslied, Autor: Lorenz Lorenzen (1660 - 1722))
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