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Denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
5. Mose 12,9
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Ruhe geben kann allein
Jesus, Gottes Sohn,
der uns alle ladet ein
vor des Himmels Thron
zur wahren Ruh.
Wer den Ruf vernommen hat,
dringe ein zur Gottesstadt:
Gott ist die Ruh.
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Gott selbst führt sein Volk in das verheißene Land. Auch mich hat ER in Seine Nachfolge geführt.
Aber was passiert jetzt? Ich bin immer noch und immer wieder unruhig. Muss ich selbst noch etwas tun? Oder kann ich meine Wege nicht weiter selbst bestimmen und kann ich mich überhaupt auf Gott allein verlassen?
Oh, was bin ich doch für ein Narr! Gott selbst hat alles für mich getan und ER tut und will es auch weiterhin. Darauf will ich mein Vertrauen setzen und ich will zur Ruhe kommen bei Ihm. Ganz bewusst will ich Seine Ruhe finden. Im Alltag strecke ich mich nach Ihm aus; gerade auch in und nach stressigen Zeiten; indem ich mich ganz konzentriere und Seine Nähe spüre durch und in Seinem Wort und in stiller Dankbarkeit an Seinem Herzen verweile. Ich brauche es, damit ich Kraft schöpfen kann für die Wirren in meinem Leben. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wir singen vom himmlischen LandPilgerschaftslied zu 2. Tim. 4,18
Der HERR aber wird mich erlösen von allem Übel und mir aushelfen zu seinem himmlischen Reich; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 2. Tim. 4,18 (Luther 1912) |
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1. Wir singen vom himmlischen Land,
wo Gottes Volk ziehet hinein.
Sein Ruhm ist uns allen bekannt;
Doch, wie wird´s der Seele dort sein?
Chor:
Doch wie, doch wie,
doch, wie wird´s der Seele dort sein?
Sein Ruhm ist uns allen bekannt;
Doch wie wird´s der Seele dort sein?
2. Dort sind wir auf ewig beim Herrn,
erlöst von Versuchung und Pein;
Wir rühmen uns dessen so gern,
doch wie wird´s der Seele dort sein?
3. Dort winket dem Sieger die Kron´
und Kleider gar glänzend und fein.
Hier singen wir manchmal davon;
doch wie wird´s der Seele dort sein?
4. O Gott, schenk´ uns allen die Gnad´
und mach´ unsre Herzen recht rein,
damit wir einst schauen die Stadt
und wie es ist, bei Dir zu sein!
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(Pilgerschaftslied, Autor: Ernst Gebhardt (1832 - 1899))
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