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Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
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Als Notrufnummer Gottes weltbekannt,
hilft sie unzähligen Anrufern in jedem Land.
Ohne Terminvergabe, ohne Warteschleifen
darf ich auf SEIN Angebot bedenkenlos zugreifen.
Gott verspricht optimale Hilfe zur richtigen Zeit
und veranlasst mich zu Anbetung und Dankbarkeit!
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Frage:
Hast Du damit schon Erfahrungen gemacht? Kannst Du sie freudig bekennen?
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Zum Nachdenken: Menschen ohne Gott kennen das nicht. Sie stehen außen vor und merken es nicht. Sie suchen nach Hilfe, aber erleben die göttliche und barmherzige Liebe nicht. Die drückende Leere bleibt in vielen Facetten ihres Lebens!
Christen jedoch rufen ihre Not zu IHM hinaus und erwarten Hilfe! Gott hört, auch wenn ER zu Seiner Zeit erhört. Das verlangt oft große Geduld, für die wir ebenso bitten sollten. Dabei wird unser Glaube geprüft. Jesus weiß den besten Lösungsweg und das ideale Timing. In Jesu Namen muss mir alles zum Besten dienen. Das gilt allen innigen Betern! Der Beter wendet sich von seiner Ohnmacht weg zu Gottes Allmacht hin. Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang. |
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| O Bethanien, du FriedenshütteGottesdienstlied, Melodie: Eines wünsch ich mir vor allem andern zu Markus 11,11
Und Jesus zog ein in Jerusalem und in den Tempel. Und nachdem er alles betrachtet hatte, ging er, da die Stunde schon vorgerückt war, mit den Zwölfen hinaus nach Bethanien. Markus 11,11 (Schlachter 2000) |
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1. O Bethanien, du Friedenshütte,
du dem Herrn geweihtes Haus!
Du salbst unsern Freund in deiner Mitte,
bei dir ging Er ein und aus.
Wohl uns, wenn Er seine Lieblingsstätte
auch bei uns im Haus und Herzen hätte!
Freund, richt unser Herz selbst ein,
dein Bethanien zu sein.
2. Sel‘ge Stunden, da wir Dein genießen,
da Dein Mund uns Frieden bringt!
Komm, uns oftmals mit dem Gruß zu grüßen,
der durch alle Adern dringt!
Komm, o Herr und Meister, den wir lieben,
sieh, Dir ist hier jedes Herz verschrieben!
Freund, auch ungeseh‘n uns nah,
hier sei dein Bethania!
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(Gottesdienstlied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
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