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Herr, wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist?
2. Mose 15,11
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Fünf Attribute göttlicher Wesensart,
die uns die einzigartige Autorität offenbart.
Wer vom `lieben Gott` spricht, kennt IHN nicht,
gerade in Not jede Oberflächlichkeit zerbricht.
Lieber Leser, wer oder was ist Gott für Dich?
Ich weiß, ER ist ein `Gott der Liebe` für mich!
In Seiner Liebe und Güte bin ich geborgen.
Warum sollte ich mich weiterhin zersorgen?
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Frage:
Wieviel Raum hat Gott in Deinem Leben?
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Zum Nachdenken: Die eigentliche Größe Gottes zeigt sich in mir weder im verstandesmäßigen Denken, noch in meinem Glaubensbekenntnis allein. Gottes Liebe zeigt sich am deutlichsten in einer persönlich gelebten Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus. ER will praktisch erfahren und geliebt werden. Das funktioniert sogar in Not! |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nimm von uns, Herr, du treuer GottLied zu Psalm 79,9
Hilf du uns, Gott, unser Helfer, um deines Namens Ehre willen; errette uns und vergib uns unsre Sünden um deines Namens willen! Psalm 79,9 (Luther 1912) |
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1. Nimm von uns, Herr, du treuer Gott,
die schwere Straf und große Not,
die wir mit Sünden ohne Zahl
verdienet haben allzumal.
Behüt vor Krieg und teurer Zeit,
vor Seuchen, Feu'r und großem Leid.
2. Erbarm dich deiner bösen Knecht,
wir flehn um Gnad und nicht um Recht;
denn so du, Herr, den rechten Lohn
uns geben wolltst nach unserm Tun,
so müsst die ganze Welt vergehn
und könnt kein Mensch vor dir bestehn.
3. Ach Herr Gott, durch die Treue dein
mit Trost und Rettung uns erschein.
Beweis an uns dein große Gnad,
und straf uns nicht auf frischer Tat,
wohn uns mit deiner Güte bei,
dein Zorn und Grimm fern von uns sei.
4. Gedenk an deines Sohnes Tod,
sieh an sein heilig Wunden rot.
Die sind ja für die ganze Welt
die Zahlung und das Lösegeld.
Des trösten wir uns allezeit
und hoffen auf Barmherzigkeit.
5. Leit uns mit deiner rechten Hand,
und segne unser Stadt und Land;
gib uns allzeit dein heilges Wort,
behüt vors Teufels List und Mord,
ein selig End wollst uns verleihn,
auf dass wir ewig bei dir sein.
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(Lied, Autor: Martin Moller (1547 - 1606))
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