|
|
|
|
Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
|
Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
|
|
|
Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Herbstgedichte und Herbstlieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Herbstgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GottgewolltHerbstgedicht
|
Was dir und mir der Herbst nun will bescheiden,
ist nur von kurzer Dauer, doch wie Gold.
Das Bunt der Blätter, das der Frühling könnt‘ beneiden,
verliert bald seine Schönheit - gottgewollt.
Erstaunte Augen sich in Freude winden,
und jeder Sinn entfaltet seine Gier
um Gottes Allmacht in Natur zu finden,
die dort sich gnadenreich erweist in Zier.
Die Ernte wurde längst schon eingefahren,
die Mühen eines Sommers sind vorbei,
und was erblühte einst im Tau, dem Klaren,
verwelkt und stirbt, zerfällt im Einerlei.
Noch wandern güld‘ne Strahlen durch die Räume.
Das Sommersonnenlicht schon bald erlischt,
das sich im dürren Laub massiver Bäume,
schon totgeweiht, mit Winterboten mischt.
So wie verblassen all die Goldmomente,
die uns das Jahr beschert mit müder Kraft,
wird auch der Mensch nach seiner Herbsteswende
zuletzt von Todeshand hinweggerafft.
Du Menschenkind, verwende dein Erblühen.
Zu schnell entflieht die Zeit, die nichts dir zollt.
Im gold‘nen Herbst darfst‘ ernten noch dein Mühen
bevor du stirbst, wie alles - gottgewollt.
|
(Herbstgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
|
|
|