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Nahe ist der große Tag des HERRN; er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei! Horch, der Tag des HERRN! Bitter schreit dort auf der Held
Zefanja 1,14
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Bereits sehr nahe ist der große Tag des HERRN,
die Gerichtszeichen zeigen: er ist nicht mehr fern!
Die Zeit drängt, zuvor in Buße umzukehren,
so tut es Gottes Wort ernstlich warnend lehren!
Eile zu Jesus VOR dem kommenden Zorngericht,
ER allein kann retten, wie es die Bibel verspricht!
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Frage:
Sind wir uns bewusst wie extrem heftig und urplötzlich Gottes Zorngericht über die ganze Welt hereinbrechen wird?!
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Dringliche Warnung: Jesus warnt vor dem `wie ein Fallstrick` über die ganze Welt hereinbrechenden Gerichtstag (Lukas 21,25) und schickt immer mehr heftige Zeichen und örtliche Gerichte, um die sündenverseuchte Menschheit zur Umkehr aufzurufen! Diese schlimmste Drangsalszeit seit Menschengedenken wird kaum ein Mensch überleben (Jesaja 13,12; Matth. 24,21-22)! Ein heftiges Gerichtszeichen passierte gestern in Nepal: Eine gigantische Sturzflut brach urplötzlich über Menschen und Orte herein!
Aber Jesus weist auch auf die Fluchtmöglichkeit in Lukas 21,36 hin: Durch Entrückung! Passend dazu wurde vor 3 Tagen von einer Feuerwalze berichtet, so dass aus dem Ort Reno (Bedeutung: `der Wiedergeborene`) 42.000 Menschen evakuiert werden mussten, was an die Entrückung der Wiedergeborenen erinnert (siehe Matth. 25). Wiedergeburt schenkt aber nur Gott, sofern eine echte Buße und Bekehrung erfolgte! Wirst Du vor dem Zorngericht `evakuiert` werden?! |
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| Die OstergeschichteOstergedicht
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So eilten die Frauen am Morgen
zum Grabe, voll Trauer und Sorgen.
Ihr Heiland und Herr war nun tot,
der ewiges Leben doch bot.
Man hatte ihn grausam beseitigt,
er hatte sich nicht mal verteidigt.
Starb, wie ein unschuldig’ Lamm,
dort an dem Holzkreuzesstamm.
Ein Grab hatte schnell man gefunden,
wohin man den Herrn, der geschunden,
verspottet, verhöhnt und verlacht,
zur Ruh über Sabbat gebracht.
Man wälzte davor einen Stein,
dass niemand konnte hinein
und stellte die Wächter davor,
die sollten gut hüten das Tor.
Am Sabbattag ruhte man aus,
ging auch zum Grab nicht hinaus.
Es sollte am Sonntag passieren,
dass man ihn wollt` einbalsamieren.
Nun standen die Frauen mit Trauer
vor offener Grabesmauer,
verstanden nicht was hier geschah;
ihr Heiland war nämlich nicht da.
Im Innern des Grab’s saß ein Mann.
Er redete freundlich sie an:
„Ihr Frauen, trauert nicht mehr,
denn auferstanden ist Er.
Jetzt sollt zu den Jüngern ihr geh’n.
Dort werdet ihr Ihn auch bald sehn.
Er hat euch solches versprochen,
vor etlichen Tagen und Wochen.“
Die Frauen, voll Angst und vor Schreck,
liefen sofort eilig weg.
Entsetzen in jedem Gesicht,
erzählten’s vorerst jedoch nicht ….
Nun endet hier nicht die Geschichte,
und wahr ist, was ich euch berichte.
Jesus, mein Herr und mein Gott,
ist Sieger über den Tod.
Er lebt! Er kommt auch bald wieder
auf diese Erde hernieder.
Den Tod wird`s dann nicht mehr geben.
Er schenkt uns dann ewiges Leben.
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(Ostergedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
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